Impfschäden als Arbeitsunfall

Nach einem Urteil des Sozialgerichts Mainz steht Arbeitnehmern, die in Folge einer vom Arbeitgeber empfohlenen Impfung Schäden davontragen, eine Rente aus der gesetzlichen Unfallversicherung zu (Az.: S 10 U 48/11). Im konkreten Fall ging es um eine Kinderkrankenschwester, die in einem Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin arbeitete. Ihr Arbeitgeber empfahl ihr dringend eine Impfung gegen das Schweinegrippen-Virus H1N1, die sie

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Riester-Rentenverträge erstmals rückläufig

Zum ersten Mal seit dem Start der Riester-Rente ist die Zahl der staatlich geförderten Verträge zurückgegangen. Wie die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet, wurden im Bundesarbeitsministerium im ersten Quartal 2013 rund 15,65 Millionen Verträge registriert, das sind 27.000 weniger als Ende 2012. Im Einzelnen hat sich zwar die Zahl der Banksparpläne und der Wohn-Riester-Verträge zusammen um 40.000 erhöht, gleichzeitig sind jedoch die Versicherungen

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Kfz-Versicherung: Basistarife bieten weniger Leistungen

Die Wechselbereitschaft bei Kfz-Versicherungskunden ist nach wie vor hoch und immer ist der Preis ein entscheidendes Kriterium für die Wahl eines bestimmten Tarifs. Viele Versicherungsunternehmen bieten deshalb sogenannte Basistarife, doch diese vermeintlich günstigen Tarife können schnell teuer werden, worauf das Online-Vergleichsportal Verivox hinweist. Verivox-Geschäftsführer und Chief Financial Officer Ingo Weber erklärt warum: Mit den Basistarifen, die rund 5-15% günstiger sind

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Test: In Akutfällen keine Benachteiligung von Kassenpatienten

Immer wieder ist zu hören, dass Privatpatienten schneller einen Behandlungstermin bekommen als gesetzlich Krankenversicherte. Die Stiftung Warentest wollte wissen, ob dies tatsächlich stimmt und zwar in Fällen, in denen akute Probleme mit sofortigem Behandlungsbedarf bestehen. Hierfür haben die Experten in 60 Facharztpraxen im gesamten Bundesgebiet Testanrufe durchgeführt. Bei den getesteten Facharztpraxen handelte es sich um 30 Orthopäden und 30 Gynäkologen

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Rentenversicherung: Beitrag soll auf 18,4% sinken

Laut einem internen Schreiben der Deutschen Rentenversicherung Bund, auf das sich die Nachrichtenagentur dpa beruft, soll der Beitragssatz zur Rentenversicherung Anfang nächsten Jahres voraussichtlich stärker sinken als bislang angenommen. Statt den bisherigen 18,9% soll der Beitragssatz auf 18,4% gesenkt werden und bis Ende 2017 auf diesem Niveau bleiben, heißt es. Die Senkung, welche die dritte in Folge wäre, basiert auf

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Reiserücktrittsversicherung: Ausschluss von Depression möglich

Eine Reiserücktrittsversicherung kann Depressionen als Leistungsfall ausschließen. Kommt es zu psychischen Erkrankungen, muss die Versicherung die Kosten für die nicht angetretene Traumreise nicht übernehmen. Dies ist allerdings nur möglich, wenn sich in dem unterzeichneten Vertrag eine entsprechende Klausel findet, in der auf den Ausschluss der psychischen Erkrankungen hingewiesen wird. Das geht aus einem aktuellen Urteil des Amtsgerichts München hervor. Die

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Erstattungen der Krankenkasse müssen dem Finanzamt gemeldet werden

Viele Versicherungen versuchen neue Mitglieder zu locken, indem sie mit Prämien, Bonuszahlungen oder der Erstattung von Beiträgen werben. Die Zeitschrift „Finanztest“ weist jedoch darauf hin, dass Bonus- oder Beitragsrückzahlungen sowie Prämien über 100 Euro, die Krankenversicherungen an ihre Kunden auszahlen, dem Finanzamt gemeldet werden müssen. Dies gilt sowohl für die Versicherung als für den Versicherten, der die Zahlung in seiner

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Bundestag hat neues Berufsbild des Honorarberaters beschlossen

Von Seiten des Bundestags wurde das neue Berufsbild des Honorarberaters beschlossen. In dem neuen Gesetz wird der Beruf vollständig geregelt. Allerdings darf der Honorarberater keine Provision erhalten. Seine wesentliche Aufgabe besteht darin, unabhängig zu informieren und zu beraten. Demzufolge wird er auch ausschließlich von den Kunden bezahlt. Honorarberater arbeiten meist unabhängig. Wichtig ist, dass er keinerlei Zuwendungen von Finanzanbietern erhalten,

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Gravierende Mängel bei der Beratung zur Geldanlage

Um die Bankkunden vor einer falschen Anlageberatung zu schützen, müssen die Banken seit drei Jahren ihren Kunden Beratungsprotokolle aushändigen und zu den besprochenen Produkten Informationsblätter ausgeben. Im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv untersuchte das Deutsche Institut für Servicequalität (DISQ) nun schon zum vierten Mal, ob diese Vorgaben inzwischen gut umgesetzt werden. Dazu wurde die Qualität der Beratungen von Filialbanken im Bereich

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Allianz bietet neue Art der Lebensversicherung an

Die Allianz als mit Abstand größter deutscher Lebensversicherer will in Kürze eine neue Form der Lebensversicherung anbieten, bei der nur noch die eingezahlte Summe und eine Mindestrente garantiert werden. Eine Zinsgarantie soll es nicht geben. Mit diesem Modell soll laut Allianz eine Win-Win-Situation erreicht werden. Der Vorteil für den Konzern: Ohne lebenslange Zinsgarantien wird die Lebensversicherung für den Versicherer nicht

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