Aktuelle Umfragen zur BU-Versicherung

Aktuell wurden zwei Umfragen zum Thema Berufsunfähigkeitsversicherungen durchgeführt, die zeigen, dass noch immer viele Deutsche das Risiko einer Berufsunfähigkeit (BU) unterschätzen. In einer Umfrage, die im Auftrag der Continentale von TNS Infratest durchgeführt wurde, gaben viele Befragte an, dass sie selbst nicht gefährdet sind, ein BU-Schutz zu teuer wäre oder dass sie ausreichend gegen BU abgesichert sind. Viele der Befragten

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Unfallversicherung zahlt nicht bei Herzinfarkt

Wie aus einem Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Nürnberg hervorgeht, muss eine private Unfallversicherung nicht zahlen, wenn ein Versicherter auf einem Tauchgang ertrinkt, nachdem er einen Herzinfarkt erlitten hat (Az.: 8 U 1906/10). Im konkreten Fall war ein Versicherter ertrunken, nachdem er regungslos auf den Grund eines Sees gesunken war. Ein Sachverständiger wurde eingeschaltet, um zu klären, wie es zu dem

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BaFin verhängt Bußgelder wegen mangelhafter Beratungsprotokolle

Seit 2010 müssen Banken ihre Beratungsgespräche für Geldanlagen protokollieren. In diesem Protokoll muss unter anderem der Anlass und die Dauer des Gesprächs, das Anliegen des Kunden und die Empfehlungen des Beraters mit entsprechender Begründung dokumentiert werden. Allerdings kommen viele Banken dieser Pflicht nur unzureichend nach, immer wieder gab es Kritik an mangelhaft ausgefüllten Beratungsprotokollen. Erst letzte Woche veröffentlichten Verbraucherschützer die

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Urteil: Kein Potenzmittel auf Rezept bei MS

Nach einem aktuellen Urteil des Bundessozialgerichts hat ein an Multiple Sklerose (MS) erkrankter Mann kein Anrecht auf die Kostenübernahme von Potenzmitteln durch seine Krankenkasse. Im konkreten Fall hatte ein Mann (51) geklagt und auf Artikel 3 des Grundgesetzes hingewiesen, nach dem niemand wegen seiner Behinderung benachteiligt werden darf. Er argumentierte, dass Menschen mit Behinderung nach der UN-Behindertenrechtskonvention eine Teilhabe am

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Längst nicht jeder ist haftpflichtversichert

Die private Haftpflichtversicherung zählt zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt, denn sie kommt für Schäden auf, die man selbst verursacht und für die man ohne Versicherung mit seinem gesamten Vermögen haften muss und das im schlimmsten Fall ein Leben lang. Auch wenn Verbraucherschützer und Versicherungsexperten immer wieder auf die wichtige Bedeutung einer Haftpflichtversicherung hinweisen, scheinen dies noch längst nicht alle Deutschen

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Neuer Ratgeber „Geldanlage für Fleißige“ der Stiftung Warentest

Wer Geld anlegen will, hat die Qual der Wahl zwischen tausenden Finanzprodukten und jeder Bankberater und freier Dienstleister rät zu etwas anderem. Als Laie ist es fast unmöglich, einen Überblick zu bekommen. Dabei ist es vor allem wichtig, die Anlageform zu finden, die zu den individuellen Zielen und dem persönlichen Sicherheitsbedürfnis und der eigenen Risikobereitschaft passt. Als Hilfe bei der

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Verbraucherschutz erfolgreich bei Rechtsschutzversicherung

Bereits seit mehreren Jahren kämpft die Verbraucherzentrale Hamburg gegen umstrittene Klauseln in den Geschäftsbedingungen von Rechtsschutzversicherungen. Grund: Viele Rechtsschutzversicherer verweigern bei arbeitsrechtlichen Auseinandersetzungen die Kostenübernahme, wenn der Versicherte sich auf eine Verhandlung mit dem Arbeitgeber über eine außergerichtliche Einigung eingelassen hat. Die Versicherer begründen ihre Weigerung damit, dass ein gerichtliches Verfahren „die Kosten unnötig erhöht“ oder dadurch „ihre Erstattung“ erschwert“

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Pessimistische Rentner: Private Zusatzrenten nötig

Immer mehr Bundesbürger blicken pessimistisch auf die eigene Rente. Um finanzielle Schwierigkeiten im Alter vermeiden zu können, sind in vielen Fällen private Zusatzrenten erforderlich. Für viele Verbraucher bleibt die Altersvorsorge ein heißes Eisen. Zu diesem Ergebnis kam eine aktuelle Studie. Im Rahmen dieser wurde nicht nur die Akzeptanz der privaten Altersvorsorge auf den Prüfstand gestellt, sondern auch die Erwartungshaltung an

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Rezeptfreie Medikamente für Neurodermitis müssen selbst bezahlt werden

Das Bundessozialgericht hat entschieden, dass die rezeptfreien Medikamente für Neurodermitis von den Betroffenen selbst bezahlt werden müssen (Az.: B 1 KR 24/10 R). Im konkreten Fall hatte eine 38-jährige Frau gegen ihre Krankenversicherung geklagt, weil diese die Kosten für Fettsalben oder Ölbäder nicht übernehmen wollte. Die Klägerin, die auch Vorstandsmitglied des Deutschen Neurodermitis Bundes ist, argumentierte, dass sie die Salben

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Kein Versicherungsschutz bei gefährlichen Sexualpraktiken

Wer gefährliche Sexualpraktiken ausübt, muss damit rechnen, dass er den Versicherungsschutz seiner Haftpflichtversicherung verliert, wenn es zu einem Unfall kommt. Das geht aus einem Beschluss des Oberlandesgerichts (OLG) Hamm hervor, auf das auch die Fachzeitschrift „recht und schaden“ im November letzten Jahres hinwies (Az.: I-20 U 10/11). Im konkreten Fall hatte ein Mann seine Partnerin zur sexuellen Stimulation mit einem

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