Rentenversicherungsanträge online stellen

Die Deutsche Rentenversicherung bietet einen neuen Service an: Ab sofort können Anträge auf Leistungen der Rentenversicherung auch online gestellt werden. Die Deutsche Rentenversicherung Bund in Berlin bezeichnet dies Erweiterung der Dienstleistungen als modern, wirtschaftlich und bürgernah. Über die Internetseite www.deutsche-rentenversicherung.de kann nun die Online-Antragstellung erfolgen. Der hier ausgefällte Antrag wird elektronisch an die Deutsche Rentenversicherung geschickt, wo er bearbeitet wird.

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Drei neue Pflegepolicen von AXA

Die AXA Krankenversicherung AG bietet drei neue Tarife der Pflegeversicherung an: Der Tarif Flex, der sich an jüngere Versicherte richtet, die Pflegevorsorge Akut, die auf einen bestehenden Pflegefall ausgerichtet ist und die Pflegevorsorge FamilyFit für den Versicherungsschutz für die ganze Familie. Im Tarif Flex, der besonders für Einsteiger geeignet ist, kann jede Pflegestufe mit einem unterschiedlich hohen Pflegegeld versichert werden.

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Beratung zur Altersvorsorge nicht bedarfsgerecht

Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg hat insgesamt 12 Beratungen zur privaten Altersvorsorge untersucht und kommt zu dem Ergebnis, dass fast keine der Beratungen tatsächlich bedarfsgerecht war. Auch Verträge, die zum Zeitpunkt der Beratung schon bestanden, haben meistens nicht dem Bedarf der Anleger entsprochen. Die Ratsuchenden haben im Durchschnitt schon 4,5 Anlageverträge besessen, von denen 2,5 sehr unflexibel waren. Mit anderen Worten: Hier

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Kein Pfändungsschutz für Rürup-Rente

Die Rürup-Rente ist eine staatlich geförderte Form der Altersvorsorge, die sich an alle Personen richtet, die weder eine betriebliche Altersvorsorge noch eine Riester-Rente aufbauen können, also vor allem Selbstständige und Freiberufler. Lange Zeit wurde für die Rürup-Rente mit dem Hinweis geworben, dass das angesparte Kapital pfändungssicher ist. Laut einem Schreiben des Bundesfinanzministeriums ist dies jedoch nicht der Fall. Da der

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Enterbte haben höheren Anspruch auf Lebensversicherung

Der Bundesgerichtshof hat die Rechte von enterbten Angehörigen bei ihrem Pflichtanteil von Lebensversicherungen gestärkt. Demnach muss sich die Höhe des so genannten Pflichtteilergänzungsanspruches in Zukunft nicht nach der Summe der eingezahlten Prämien, sondern nach dem Rückkaufswert oder Marktwert der Lebensversicherung zum Todeszeitpunkt des Erblassers richten (Az.: IV ZR 73/08 und IV ZR 239/08). Die Richter wiesen die Forderungen der Kläger

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Versicherungen zur Nennung des Effektivzinses verpflichtet

Die Ansahl Consulting GmbH weist auf ein Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH) hin, nach dem auch Versicherungen dazu verpflichtet sind, den tatsächlichen Effektivzins bei Ratenzahlung der Versicherungsprämie klar und ersichtlich zu formulieren (Az.: I ZR 22/07). Außerdem darf der Effektivzins die vom Gesetzgeber vorgegebene Höchstgrenze nicht überschreiten. Der Effektivzins bewegt sich laut Ansahl derzeit zwischen 8,27% und 11,35% für Kunden, die

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GKV: Milliardenschaden durch falsche Klinkabrechnungen

Den Angaben des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) entstehen den gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland jedes Jahr Schäden in Höhe von 1,5 Milliarden Euro durch fehlerhafte Klinik-Abrechnungen. Von den durch den medizinischen Dienst geprüften Abrechnungen sind demnach 40% zu hoch. Im Durchschnitt sind die Rechnungen 1100 Euro zu hoch, im Extremfall beträgt die Abweichung jedoch bis zu 100.000 Euro. Trotzdem werden

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Urteil: Progressionsstaffel in Unfallversicherung zulässig

Nach einem Urteil des Oberlandesgerichts Saarbrücken ist die Progressionsstaffel für die Zahlung der Unfallversicherung in Abhängigkeit von dem Invaliditätsgrad des Versicherten zulässig (Az.: 5 U 47/09-15). Im konkreten Fall ging es um einen Versicherten, in dessen Vertrag eine höhere Leistung ab einem Invaliditätsgrad von 25% vereinbart war. Der Mann war zu 50% invalide und verlangte dementsprechend eine höhere Leistung entsprechend

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ADAC Kranken- und Pflegeschutz nach Unfall im Schnelltest

Die Stiftung Warentest hat den neuen Tarif des „ADAC Kranken- und Pflegeschutz nach Unfall“ einem Schnelltest unterzogen und kommt zu dem Fazit, dass man sich diese Police getrost sparen kann. Dies liegt vor allem daran, dass der Beitrag (zu Beginn noch gering) mit zunehmendem Alter immer weiter steigt – also genau dann, wenn das Risiko, durch einen Unfall pflegebedürftig zu

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Aktuelle Urteile zur Unfallversicherung

Die Stiftung Warentest weist auf zwei aktuelle Gerichtsurteile hin, die sich mit Wegeunfällen und der gesetzlichen Unfallversicherung beschäftigen. In beiden Fällen wurde der Unfall nicht als Wegeunfall anerkannt und die Versicherung musste demnach nicht zahlen. In dem einen Fall ging es um eine Tänzerin der Deutschen Staatsoper Berlin. Sie war auf dem Weg zu einer Betriebsversammlung und befand sich etwa

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