Wer haftet bei Schäden durch Dachlawinen?

Diese Frage zu beantworten, ist nicht ganz einfach, denn je nach Fall muss entweder der Hausbesitzer, von dessen Dach sich eine Lawine gelöst hat, oder der Betroffene die Kosten für die Schäden tragen. Grundsätzlich hat der Hausbesitzer seine (regional unterschiedlichen!) Pflichten zu erfüllen, die von der Lage des Hauses, der Neigung des Daches und den jeweiligen Witterungsbedingungen abhängen. Versäumt er

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Günstige Kfz-Versicherung für Satelliten-Überwachung

CDU-Verkehrsexperte Dirk Fischer will die Disziplin von Fahranfängern erhöhen und ihre Selbstüberschätzung minimieren, in dem sich die Fahranfänger freiwillig per Satellit überwachen lassen. Dabei müsse jedoch der Datenschutz auf jeden Fall gewährleistet werden. Als Belohnung sollen die normalerweise recht hohen Beiträge der Kfz-Versicherung für die Teilnehmer gesenkt werden. Fischer wies bei seinem Vorschlag auf ein Pilotprojekt in Brandenburg hin, in

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2008 war ein schwarzes Jahr für Versicherungen

Die Katastrophenbilanz von 2008 sieht nicht gut aus: Durch Erdbeben, Stürme, Überschwemmungen und andere Naturkatastrophen starben im bald endenden Jahr 220.000 Menschen. China und Birma waren am stärksten von schweren Katastrophen betroffen. In der Bilanz der Münchener Rückversicherung wird ein Gesamtschaden von rund 200 Milliarden US-Dollar (umgerechnet 140 Milliarden Euro) angegeben, davon waren nur 31,5 Milliarden Euro versichert. Gemessen am

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Vorsicht beim Umgang mit Raketen, Böllern und Knallern!

Morgen ist es wieder soweit, der letzte Tag des Jahres 2008 ist da und das Jahr wird gebührend mit unzähligen Knallern, Böllern und Raketen verabschiedet und 2009 willkommen geheißen. Die Feuerwerkskörper machen jedoch nicht nur ein beeindruckendes Schauspiel, sondern bergen auch Gefahren. Durch fehlerhafte Böller und Raketen oder die falsche Handhabung können Brände entstehen, Unfälle geschehen oder im schlimmsten Fall

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Neue Fachzeitschrift zur gesetzlichen Unfallversicherung

Ab Januar 2009 erscheint eine neue Fachzeitschrift zur gesetzlichen Unfallversicherung, die von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) herausgegeben wird. Die Zeitschrift trägt den Titel „DGUV Forum“ und erscheint im Wiesbadener Universum Verlag. Sie löst die Zeitschrift „Die BG“ ab, die seit 1949 im Berliner Erich-Schmidt-Verlag erschienen ist und ebenfalls von der DGUV herausgegeben wurde. Im „DGUV Forum“ finden Mitarbeiter von

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2009: Nicht-Krankenversicherte müssen mit Strafen rechnen

Im Rahmen der Gesundheitsreform gilt ab Januar 2009 die Versicherungspflicht in der Krankenversicherung. Die rund 100.000 Personen in Deutschland, die bislang nicht Mitglied einer gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung waren, müssen bis Ende Januar einen Mindest-Versicherungsschutz abschließen, ansonsten drohen ihnen Nachzahlungen der Beiträge und Strafen. Pro Monat Nichtversicherung wird ein Monatsbeitrag Strafe fällig, ab einer bestimmten Anzahl Monate für jeden Monat

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Zusatzversicherung für Kieferorthopädie lohnt sich nur für Kinder

Zusatzversicherungen sollen den Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenversicherungen erweitern. Inzwischen gibt es Zusatzversicherungen für alle möglichen Bereiche von Hörgeräten über Sehhilfen bis zu zahnärztlichen Behandlungen. Die Stiftung Warentest hat private Versicherungen für kieferorthopädische Behandlungen untersucht und stellt fest, dass sich diese Versicherungen nur für Kinder lohnen. Wie in der Zeitschrift Finanztest zu lesen ist, gibt es bei Zusatzversicherungen für kieferorthopädische Behandlungen

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2,1 Millionen wechselten zu neuer Kfz-Versicherung

Der aktuellen Monitoring-Studie „Wechseltätigkeit in der Kfz-Versicherung 2008“ zufolge, haben rund 2,4 Millionen Deutsche ihre Kfz-Versicherung in diesem Jahr gekündigt. Fast alle (2,1 Millionen) sind zu einem neuen Anbieter gewechselt, die übrigen 0,3 Millionen suchen noch nach einer neuen Versicherung. In diesem Jahr haben vor allem die Direktversicherungen, allen voran die Allianz 24 und die HUK 24, von der Wechselbereitschaft

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Wiedereingliederung nach dem Hamburger Modell

Mit Hilfe des „Hamburger Modells“ sollen Arbeitnehmer, die aufgrund von Krankheit oder nach einem Unfall längere Zeit nicht arbeiten konnten, sukzessive wieder in das Arbeitsleben integriert werden. Je nach Fall dauert dies einige Wochen bis Monate. Der Verlag für die Deutsche Wirtschaft in Bonn betont Medienberichten zufolge, dass dem Arbeitgeber hierdurch keine Kosten entstehen, sondern die Maßnahme von der Kranken-

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Gerichtsurteil: Unfallversicherung haftet bei qualifizierter Gefälligkeit

Nach einem Urteil des Sozialgerichts Koblenz muss die Unfallversicherung einen gesundheitlichen Schaden, bei während einer so genannten qualifizierten Gefälligkeit entsteht, als Arbeitsunfall anerkennen (Az.: S 2 U 52/07). Das berichtet das Magazon „Focus“ mit Hinweis auf einen Bericht der Berufsgenossenschaft der chemischen Industrie. Im konkreten Fall ging es um einen pensionierten Bauunternehmer, der auf einer von seinem Sohn betriebenen Baustelle

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