Tausende falsche Rentenbescheide in Sachsen

Laut den aktuellen Statistiken des Dresdner Sozialministeriums und der Mitteldeutschen Rentenversicherung ist ein Großteil der in Sachsen erteilten Rentenbescheide fehlerhaft oder unvollständig. Das berichtet die „Sächsische Zeitung“ am heutigen Dienstag. Pro Jahr werden in Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt rund 100.000 Rentenbescheide verschickt. In den letzten Jahren wurde gegen jeweils mehr als 15.000 Bescheide Widerspruch eingelegt. Der Zeitung zufolge ergaben entsprechende

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Zu wenig Altersvorsorge bei unter 36-Jährigen

Laut einer repräsentativen Forsa-Umfrage, die im Auftrag der HanseMerkur-Versicherungsgruppe durchgeführt wurde, glauben 48% der jungen Erwachsenen, nicht genug für die eigene Altersvorsorge zu tun. Die Einsicht ist gut, doch nur 9,9% der Befragten aus dieser Altersgruppe will 2010 auch tatsächlich konkret etwas für die Altersvorsorge tun und entsprechende Verträge abschließen. Um sich die private Altersvorsorge finanziell leisten zu können, sind

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HUK Coburg baut Rechtsschutz aus

Die Ansahl Consulting AG weist darauf hin, dass die HUK Coburg ihren Rechtsschutz erweitert hat. Die Versicherung arbeitet nun mit dem Anwaltsnetzwerk APRAXA zusammen, einer Genossenschaft, in der etwa 640 Rechtsanwalts-, Steuerberater- und Wirtschaftsprüferkanzleien zusammengeschlossen sind. Um Mitglied bei APRAXA zu werden, müssen bestimmte Qualitätsanforderungen erfüllt sein. Laut Ansahl ist die APRAXA die ideale Ergänzung für das bestehende Anwaltsnetz der

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Kommt die Dürre-Versicherung für Bauern?

Wegen des Klimawandels könnten die Bauern in den nächsten Jahren durch vermehrte Dürre große Probleme bekommen. Das fürchtet der weltgrößte Rückversicherer Munich Re und erwägt deshalb eine Dürre-Versicherung für Bauern. Peter Höppe, Leiter der Georisikoforschung bei Munich Re, erklärte gegenüber der „Berliner Zeitung“, dass in den Sommermonaten weniger Niederschläge erwartet werden. Das erhöhe die Gefahr für Dürre und Waldbrände. Deutsche

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Vereiste Scheiben können teuer werden

Autofahrer müssen in den Wintermonaten ihre Autoscheiben komplett vom Eis befreien. Der „Focus“ weist darauf hin, dass nur notdürftig freigekratzte Scheiben, bei denen der Autofahrer nur durch ein kleines Guckloch sehen kann, teuer werden können. Es besteht das hohe Risiko, dass der Autofahrer Fußgänger, Radfahrer oder andere Verkehrsteilnehmer übersieht und es so zu einem Unfall kommt. Bei einem Unfall, der

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Frist für Kfz-Kleinschäden: 31.12.

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) weist darauf hin, dass Schäden, im laufenden Jahr verursacht wurden und für die Versicherte noch ihre Kfz-Versicherung in Anspruch nehmen möchten, bis spätestens 31. Dezember gemeldet werden müssen. Grundsätzlich sind alle Schäden von den Unfallverursachern innerhalb einer Woche bei der jeweiligen Versicherung zu melden. Dies kann schriftlich oder telefonisch erfolgen. Ausnahme: Kleinschäden bis etwa

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Rechtsschutz verliert gegen Lehman-Opfer

Eine Geschädigte der insolventen Bank Lehman Brothers hat den bundesweit ersten Prozess gegen eine Rechtsschutzversicherung im Fall Lehman gewonnen. Die Rechtsanwältin Uta Deuber von der Düsseldorfer Kanzlei MZS (spezialisiert auf Kapitalmarkt- und Anlagerecht) hatte für ihre Mandantin Klage gegen den Versicherer NRV eingereicht, weil dieser die Anwaltskosten im Rechtsstreit über Lehman-Zertifikate nicht übernehmen wollte. Laut der Anwältin hatte ihre Mandantin

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Versicherter nicht zur Gutachten-Stellungnahme verpflichtet

Die Fachzeitschrift OLG-Report weist darauf hin, dass ein Versicherter nicht dazu verpflichtet ist, gegenüber der Haftpflichtversicherung zu einem Expertengutachten pauschal Stellung zu beziehen. Die Zeitschrift beruft sich auf ein Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Frankfurt (Az.: 7 U 185/08). Im konkreten Fall klagte ein Mediziner gegen seine Haftpflichtversicherung. Es ging um einen Streit über die Kostenübernahme eines Behandlungsfehlers. Hierzu wurde ein

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Höhere Zusatzbeiträge als 8 Euro?

Der Essener Gesundheitsökonom Jürgen Wasem glaubt der „Welt“ zufolge, dass sich die gesetzlich Krankenversicherten bei einzelnen Kassen auf höhere Zusatzbeiträge einstellen müssen, als die von der Bundesregierung maximal erwarteten 8 Euro pro Monat. Dies sei unvermeidbar, so Wasem in Berlin. Grund: Von den 8 Euro kämen höchstens 6 Euro bei den Kassen an, der Rest würde die Verwaltungskosten decken müssen.

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BdV kritisiert PKV

Der Bund der Versicherten (BdV) hat scharfe Kritik an den Tariferhöhungen der privaten Krankenversicherungen (PKV) geübt. Demnach steigen die Beiträge für Vollversicherungen in der PKV im kommenden Jahr je nach Anbieter und Tarif zwischen 5 und 30%. BdV-Vorstand Thorsten Rudnik erklärt, dass die Erhöhungen für viele Versicherte im zweistelligen Prozentbereich liegen wird. Die hohen Beitragssteigerungen seien aber von der PKV

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