Regelmäßige Überprüfung der Berufsunfähigkeit ist rechtmäßig

Nach einem Urteil des Oberlandesgerichts Koblenz darf ein Berufsunfähigkeitsversicherer regelmäßig überprüfen, ob die Berufsunfähigkeit bei einem Leistungsempfänger immer noch besteht und wenn dem nicht so ist, die Zahlungen einstellen. Dem Gericht zufolge entfällt die Zahlungspflicht bei einer Verbesserung des Gesundheitszustandes des Betroffenen oder aber bei dem Erwerb neuer Fähigkeiten, die ihm erlauben, in einem anderen Beruf zu arbeiten (Az.: 10

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Deutsche erwarten Steuererhöhung nach der Wahl

Wie das aktuelle Politbarometer des ZDF zeigt, glauben die Bürger nicht mehr an Wahlversprechen: Die Mehrheit der Deutschen rechnet mit einer Erhöhung der Mehrwertsteuer nach der Bundestagswahl trotz gegenteiliger Versprechungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Merkel erklärte in der Diskussion um die zukünftige Steuerpolitik der Bundesregierung, dass es mit ihr als Kanzlerin in der nächsten Legislaturperiode keine Mehrwertsteuererhöhung geben werde.

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PKV beteiligt sich nicht an Gesundheitskarte

Medienberichten zufolge will sich der Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. nicht an der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte beteiligen. Grund: Es gebe keine Rechtssicherheit für die PKV und damit stelle die Gesundheitskarte ein unverantwortliches Investitionsrisiko dar. Erst kürzlich erklärten GKV und PKV, dass es keine weiteren Verzögerungen bei der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte geben soll, die schon längst hätte stattfinden sollen.

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Deutlich höhere Freibeträge für Kinder bei Kassenzuzahlung

Nach einem Urteil des Bundessozialgerichts können Eltern bei den Zuzahlungen zur gesetzlichen Krankenversicherung zukünftig höhere Freibeträge geltend machen (Az.: B 1 KR 17/08 R). Bei der Berechnung der Belastungsgrenze für die Zuzahlungen können künftig sowohl ein Kinderfreibetrag als auch ein Freibetrag für Betreuung, Erziehung und Ausbildung angerechnet werden, schreibt die „Welt“. Damit stimmte das Gericht der Forderung eines zweifachen Familienvaters

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Immer mehr Beschwerden über Versicherungen

Günter Hirsch, früher Präsident des Bundesgerichtshof und heute Ombudsmann der deutschen Versicherungen, meldet für das letzte Jahr mehr unzufriedene Kunden als jemals zuvor. Die Zahl der Beschwerden erreichte einen Rekordstand von 18.837, das ist eine Zunahme um 7,1% gegenüber dem Vorjahr. Die meisten Beschwerden stammen aus dem Bereich der Lebens- und Rentenversicherungen (40,7% über die Unternehmen und 32,1% über die

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Tchibo Haftpflichtversicherung im Test

Die Stiftung Warentest hat die von Kaffeehändler Tchibo angebotene Haftpflichtversicherung der Asstel für Singles und Familien genauer unter die Lupe genommen und kommt zu einem durchaus positiven Ergebnis mit einigen Abstrichen. Die Haftpflichtversicherung von Asstel kostet bei Tchibo 36,46 Euro für Ledige und 58,89 Euro für Familien, was laut Stiftung Warentest sehr günstig ist. Die Versicherungssumme für Personen- und Sachschäden

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Jede 10. Krankenkasse zahlt Beiträge zurück

Einem Bericht des Nachrichtenmagazins „Focus“ zufolge will etwa jede zehnte Krankenkasse ab dem 1. Juli einen Teil ihrer Beiträge zurückerstatten. Konkret sind es 18 der insgesamt 178 Krankenkassen, die dies bestätigt haben. Während drei Versicherer schon eine konkrete Erstattungssumme nannten, laufen bei den übrigen Kassen noch die Verhandlungen mit den jeweiligen Aufsichtsgremien. Die „Apotheke adhoc“ berichtet, dass die IKK Südwest

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Beiträge zur Unfallversicherung könnten steigen

Joachim Breuer, Hauptgeschäftsführer des Spitzenverbandes der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) erklärte gegenüber der „Deutschen Handwerks-Zeitung“, dass der Beitragssatz der gesetzlichen Unfallversicherung bei weiterhin schrumpfender Wirtschaft wahrscheinlich nicht gehalten werden kann. Er betonte jedoch, dass eine mögliche Erhöhung den Satz von 1,5% nicht überschreiten würde, selbst dann nicht, wenn drei Jahre hintereinander ein negatives Wirtschaftswachstum kommen sollte. Im letzten Jahr senkte

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Lange Bearbeitungszeit bei Beschwerden

Wie der Wettbewerb „Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister 2009“ ergab, lassen sich Versicherungen zur Bearbeitung von Kundenbeschwerden viel Zeit. So benötigen zwei Drittel der getesteten Versicherung mehr als drei Tage um eine Beschwerde zu bearbeiten und bei zwei von zehn Versicherungen beträgt die Bearbeitungszeit sogar mehr als zwei Wochen. An der von der Universität St. Gallen, der Steria Mummert Comsulting, dem Handelsblatt

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Österreich: SMS-Warnung von Versicherungen

In Österreich warnen Versicherungen ihre Kunden vor drohendem Unwetter per SMS und geben gleichzeitig noch Empfehlungen für entsprechende Schutzmaßnahmen, berichtet die Ansahl Consulting GmbH. Die Versicherungen, vor allem jene, die Wohngebäudeversicherungen anbieten, wollen mit dem Service der frühzeitigen Unwetterwarnung die Anzahl der durch das Unwetter hervorgerufenen Schäden reduzieren. Alleine am Montag wurden laut Ansahl mehr als 120.000 österreichische Kunden der

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