Krebspatienten sollen mehr zahlen
Wie die „Bild am Sonntag“ berichtete, sollen Krebs-Patienten ab einem bestimmten Jahrgang wenn sie nicht zu Vorsorgekontrollen gegangen sind, für Medikamente und Hilfsmittel künftig bis zu zwei statt bislang ein Prozent ihres Einkommens aufbringen. Die entsprechende Passage ist im Gesetzentwurf des Ministeriums zur Gesundheitsreform zu finden. Danach gilt die Neuerung für Männer ab Jahrgang 1962 und für Frauen ab Jahrgang
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