Stiefeltern müssen für Pflegeversicherung nicht mehr zahlen

In einem aktuellen Urteil wurde von Bundessozialgericht (BSG) entschieden, dass Stiefeltern keinen erhöhten Beitrag zur Pflegeversicherung zahlen müssen. In dem Prozess wurde verhandelt, ob eine Stiefmutter seit 2005 den höheren Beitrag zur Pflegeversicherung zahlen muss. Die Frau hatte dagegen geklagt, dass sie den erhöhten Pflegeversicherungsbeitrag zahlen muss, da sie als Stiefmutter von zwei Kindern, die Ihr Ehemann aus erster Ehe

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Kosten für Pflegeversicherung führen zum Streit

Die Prognose des Finanzexperten Bernd Raffelhüschen, dass der Beitrag zur Pflegeversicherung bis zum Jahre 2045 bei 7 Prozent liegen wird, hat zu einem Streit unter Experten geführt. Die Prognose wurde von Gesundheitsministerium zurückgewiesen mit der Aussage, dass man keinen Seriösen Experten kenne, der eine solche Prognose anstelle. Die von Raffelhüschen vorgenommene Prognose würde nicht zutreffen so die Aussage einer Sprecherin

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Pflegereform ein Schritt in die richte Richtung

Als ein Schritt in die richtige Richtung wurde die Koalitionsvereinbarung zur Pflegeversicherungsreform vom Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge bewertetet. Mit dieser Aussage einher ging aber auch die Forderung nach einer nachhaltigen Finanzierungssicherheit. Der Vorstand des Vereins, Michael Löher sagte zu diesem Thema in einer Presseerklärung: ‚"Pflege ist mehr als Pflegeversicherung, deshalb braucht die Reform eine gesamtkonzeptionelle Sichtweise." Zu

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Pflegeversicherung wird teuer

Eine von der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung in Auftrag gegebene wissenschaftliche Berechnung hat ergeben, dass der Beitrag zur Pflegeversicherung bis zum Jahre 2045 bei etwa 7 Prozent liegen wird, damit die Pflegekosten für ältere Menschen noch gedeckt werden können. Der Beitragssatz würde damit im Vergleich zu heute um fast 400 Prozent steigen. Bernd Raffelhüschen von Freiburger Forschungsinstitut Generationenvertrag sagte dazu:"Die Beitragssätze

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Kritik an Reformen aus der Wirtschaft

Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln hat sich kritisch zu den seitens der Bundesregierung vorgenommenen Reformen geäußert. Das Institut, das dem Unternehmerlager zuzuordnen ist, kritisierte, dass ‚"Die boomende Konjunktur kann nicht verdecken, daß einige der jüngsten Reformmaßnahmen der Bundesregierung dem Wachstums- und Beschäftigungsklima in Deutschland alles andere als zuträglich sind." Grundlage für diese Aussage der IW ist das

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Arbeitsgemeinschaft SPD 60 Plus

Der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft SPD 60 Plus, Otto Gräber erklärte angesicht des Verbandsgespräches am 03.03.07 zum Thema Pflegerversicherung, dass die AG SPD 60 Plus die weiteren Schritte zur Weiterentwicklung der Pflegeversicherung begrüße. Nach Meinung von Gräber können man einen „deutlich spürbaren Schritt in die richtige Richtung“ feststellen und das besonders im Bereich der geplanten Verbesserungen bei Menschen mit Altersdemenz. Zudem

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Patientenverfügung

Die Verbraucherzentrale hat einen neuen Ratgeber zum Thema Patientenverfügung herausgegeben. Der Ratgeber gibt hilfreiche Tipps und Informationen zu den Themen Verfügung und Vollmacht. Es werden die unterschiedlichen Vorsorgemöglichkeiten erklärt und es wird erläutert, wann sie Anwendung finden. Zudem informiert der Ratgeber darüber, welche Regelungen angewandt werden müssen, wenn der Patient im Vorwege keine Anweisungen schriftlich niedergelegt hat. Die Möglichkeiten zur

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Pflegereform erneut in der Kritik

Die Große Koalition hat einen Kompromiss bei der Pflegeversicherung gefunden und in den beiden großen Parteinen Union und SPD scheint man mit dem Ergebnis zufrieden zu sein. Erneute Kritik an den neuen Plänen zur Pflegeversicherung gab es jetzt von dem Gesundheitsökonom Heinz Rothgang, der zudem im Auftrag der Hans Blöcker Stiftung an einem Alternativkonzept arbeitet. Nach Meinung des Experten habe

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Familienunterstützung im Pflegefall

Eine repräsentative Umfrage vom Institut für Demoskopie in Allensbach hat ergeben, dass die meisten Deutschen im Pflegefall hautsächlich Unterstützung aus der eigenen Familie erwarten. Erst im zweiten Schritt wird die Hilfe von Pflegediensten oder stationären Einrichtungen gewünscht. Die Umfrage wurde im Auftrag vom Deutschen Ring vorgenommen. Es wurde 1000 Menschen befragt, die zwischen 25 und 65 Jahren alt sind. Fast

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Achtung bei privater Pflegeversicherung

Aktuell wird in Deutschland intensiv über die Reform der Pflegeversicherung diskutiert. Dies führt dazu, dass sich immer mehr Menschen mit der Frage beschäftigen, ob eine private Zusatzpflegeversicherung notwendig ist. Für die Versicherungswirtschaft ist diese Nachdenklichkeit ein guter Ansatz, Ihre Versicherungsprodukte anzubieten. Verbraucherschützer warnen jetzt davor, voreilig eine private Pflegeversicherung abzuschließen, da es aus ihrer Sicht wichtigere Versicherungen gibt. Eine dieser

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