Rente mit 58 bei Volkswagen (VW)

In der Politik wird die Rente mit 67 gefordert, ganz andere wege geht da VW. Bei Volkswagen ist künftig Ausstieg aus dem Arbeitsleben bereits im Alter von 58 Jahren und sechs Monaten möglich. Laut der „Hannoversche Allgemeine Zeitung“, stimmte die VW-Tarifkommission der IG Metall einhellig einer entsprechenden Änderung des Tarifvertrages zu. Volkswagen und die Arbeitsagentur sorgten dafür, dass die Betroffenen

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Versicherung will nicht zahlen?

Spätestens im Schadenfall lernt man die Qualität seiner Versicherung kennen. In einem Schadenfall erfährt der Versicherte, dass er es ist, der zunächst vorleistend sein Geld in Form der Prämie an das Versicherungsunternehmen geleistet hat und es gar nicht so einfach ist, seinen Anspruch auf Schadensregulierung erfolgreich durchzusetzen. Sobald ein Versicherer im Schadensfall seine Leistungsverpflichtung aus nicht eindeutig nachvollziehbaren Gründen ablehnt,

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Bei älteren Autos reicht die Teilkasko

Wer ein neues Auto kauft, der wählt in der Regel eine Vollkaskoversicherung. So sind bei einem selbstverschuldeten Unfall auch die Schäden am eigenen Fahrzeug abgedeckt. Wird der Wagen mit einem Kredit finanziert oder geleast, ist eine Vollkasko ohnehin Pflicht, weil die Banken bzw. Finanzierungsgesellschaften eine solche Versicherung verlangen. Schließlich dient ja das Fahrzeug zumindest teilweise als Sicherheit für das Darlehen.

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Berufsunfähigkeitsversicherung mit mehr Sicherheit

Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung zählt zu den wichtigsten Absicherungen für alle, die nach 1961 geboren wurden. Dieser Personenkreis hat nämlich keinerlei Anspruch mehr auf eine staatliche Erwerbsminderungsrente. Wer seine Berufsunfähigkeitsversicherung rechtzeitig abschließt, der kann zu vergleichsweise günstigen Beiträgen einen wirkungsvollen Schutz vor den finanziellen Folgen der Erwerbsunfähigkeit erreichen. Auseinandersetzungen gibt es allerdings mitunter zwischen Versicherungen und Versicherten über die Frage, wann

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Auch Beamte sollen länger arbeiten

Die Altersvorsorge der Beamten wird von der Allgemeinheit finanziert, denn sie zahlen keine Beiträge in die Rentenversicherung ein. Dennoch werden wohl auch die Staatsdiener von dem Beschluss betroffen sein, das Renteneintrittsalter auf 67 Jahre anzuheben. Das Sozialministerium bestätigte einen entsprechenden Bericht der BILD-Zeitung. Diese hatte aus dem Koalitionsvertrag zitiert, in dem es heißt, ‚"Maßnahmen in der gesetzlichen Rentenversicherung" sollten ‚"wirkungsgleich

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Kritik und Zustimmung zur Rente mit 67

Nach dem überraschend schnellen Beschluss des Bundeskabinetts, die Rente mit 67 bereits bis zum Jahr 2029 und damit früher als bislang geplant einzuführen, hat es unterschiedliche Reaktionen gegeben. Während Gewerkschaften und Sozialverbände lautstark protestierten, gab es von Wissenschaftlern Beifall. Gewerkschaftsvertreter wehrten sich gegen die ‚"faktische Rentenkürzung" und forderten, erst einmal müssten die Unternehmen in Deutschland eine ausreichende Zahl von Arbeitsplätzen

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Rente mit 67 bereits beschlossen

Manchmal geht in der Politik plötzlich alles ganz schnell. Erst am Wochenende hatte Vizekanzler Franz Müntefering (SPD) mit seinem Vorstoß für die schnellere Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre viel Wirbel verursacht – bereits am Mittwoch danach wurde das entsprechende Gesetz vom Bundeskabinett verabschiedet. Was zunächst wie eine voreilige Interviewäußerung des Sozialministers aussah, erscheint im Nachhinein als Teil eines im

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Merkel gibt Müntefering Rückendeckung für Rente mit 67

Bundeskanzlerin Angela Merkel gibt dem Sozialminister Müntefering Rückendeckung für seine Pläne, das Renteneintrittsalter schon bis zum Jahr 2029 auf 67 zu erhöhen. Kanzlerin Angela Merkel habe dem Vizekanzler „Rückendeckung gegeben“, sagte Regierungssprecher Ulrich Wilhelm. Aus Sicht der SPD wurde es dafür höchste Zeit. Die Ablehnung aus der Union hatte führende Sozialdemokraten verärgert – zumal vieles dafür spricht, dass Müntefering seine

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Änderungen bei der Arbeitslosenversicherung

Es gibt aktuelle Änderungen in der Arbeitslosenversicherung. Wer sich ab 1. Februar an arbeitslos meldet und dazu noch älter als 55 Jahre ist, bekommt maximal 18 Monate Arbeitslosengeld. Bislang lag die Höchstdauer bei 32 Monaten. Bei Arbeitslosen bis 55 Jahren wird die Bezugsdauer auf höchstens ein Jahr verkürzt. Anschließend erhalten die Betroffenen das Arbeitslosengeld 2, das sich nicht am letzten

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Altersvorsorge vor ‚“Hartz IV“ schützen

Viele Menschen machen sich Sorgen um ihren Arbeitsplatz. Die zahlreichen Diskussionen um Hartz IV und die Folgen haben die Unsicherheit weiter vergrößert. Dass bei Empfängern des so genannten Arbeitslosengeldes (ALG) II vorhandenes Vermögen erst einmal teilweise aufgebraucht werden muss, bevor staatliche Leistungen gezahlt werden, hat sich herumgesprochen. Oftmals wurde der falsche Eindruck erweckt, in jedem Fall müsse auch die Altersvorsorge

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