E-Zigaretten: Krankenkassen bleiben skeptisch

Die Krankenkassen bleiben gegenüber den E-Zigaretten auch weiterhin skeptisch. Dazu tragen vor allem Experten bei, die nun auch zunehmend laut vor den Risiken der elektronischen Zigarette warnen.

Der Grund für sie Skepsis der Krankenkassen sind fehlende Studien zu den E-Zigaretten. Auch weiterhin ist unklar, welche Gefahren von ihnen ausgehen und wie groß die Risiken für den Konsumenten sind. Während immer mehr Bundesländer ein Verkaufsverbot beschließen, wehren sich die Händler gegen die offiziellen Warnungen.

Um die eigenen Mitglieder vor den Gefahren der E-Zigaretten schützen zu können, bieten die Krankenkassen in Deutschland für Raucher spezielle Entwöhnungsprogramme an, die in Anspruch genommen werden können. Die Programme sind auf die Bedürfnisse von Rauchern abgestimmt.

Die Entwöhnungsangebote der Krankenkassen reichen angefangen von speziellen Kursen bis hin zu Informationsmaterial, das Raucher vor allem als Motivation dienen soll. Während die Risiken von klassischen Zigaretten längst bekannt sind, sind die Gefahren der E-Zigaretten weiter unklar. Doch obwohl diese in Studien noch nicht erforscht wurden, greifen immer mehr Raucher in Deutschland zu der Alternative, wie man auf der Internetseite elektronischezigaretten.net sehen kann. Dabei kann die Entwöhnung von der Zigarette mithilfe kompetenter Tipps einfacher gelingen als viele vermuten.

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