Schlaglochschäden – wer haftet?

Wenn der Schnee weggetaut ist, treten die Winterschäden auf Deutschlands Straßen zutage. Auch in diesen Tagen sind sie überall zu sehen und/oder zu spüren: Schlaglöcher. Sie können erhebliche Schäden an Fahrzeugen verursachen, deshalb rät der Automobilclub von Deutschland (AvD) dringend zum vorausschauenden und aufmerksamen Fahren. Doch wer haftet eigentlich für Schäden, die durch Schlaglöcher entstanden sind? Eine pauschale Antwort hierauf

Weiterlesen

Bald keine Trennung mehr zwischen PKV und GKV?

Nach Ansicht des Gesundheitsexperten Stefan Etgeton ist die Trennung der Privaten und Gesetzlichen Krankenversicherung ein Auslaufmodell. Etgeton ist als Experte für Gesundheit bei dem Bundesverband der Verbraucherzentralen tätig. Stefan Etgeton, Experte für Gesundheit des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen, sieht in der Trennung zwischen PKV und GKV ein Auslaufmodell. Gegenüber den Medien betonte der Gesundheitsexperte, dass er nicht an den Fortbestand des

Weiterlesen

Massenkarambolagen werden pauschal abgewickelt

Gerade wenn die Straßen von Schnee und Eis beherrscht werden, wie in den letzten Wochen, kommt es immer wieder zu Massenkarambolagen auf den rutschigen oder spiegelglatten Straßen. Doch wie werden solche Unfälle von den Versicherungen abgewickelt? Der Bund der Versicherten (BdV) weist darauf hin, dass das größte Problem bei der Schadensregulierung hier die Suche nach dem Schuldigen ist. Bei den

Weiterlesen

Rohrbruch: Versicherung zahlt bei Rohrschäden

Wenn nach längerer Zeit, in der Minustemperaturen geherrscht haben, schließlich Tauwetter einsetzt, steigt das Risiko eines Rohrbruchs, da gefrorene Heizungs- oder Trinkwasserleitungen beim Auftauen platzen können. Dies geschieht jedes Jahr mehr als eine Million Mal in Deutschland. Im schlimmsten Fall kann dies erhebliche Schäden in Wohnung oder Haus verursachen, weil das aufgetaute Wasser in die Wohnung fließt und den Hausrat

Weiterlesen

DGB warnt vor höheren Beiträgen in Pflegeversicherung

Nach Berechnungen des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) drohen in der Pflegeversicherung deutlich höhere Beiträge als von der Bundesregierung vorhergesagt, wenn die Demenzkranken berücksichtigt werden. Wie die „Berliner Zeitung“ berichtet, reiche die für 2014 geplante Beitragserhöhung von 1,95% auf 2,1% dann nicht aus. Tatsächlich müsse die Erhöhung 0,35% mehr betragen. DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach forderte angesichts dieser Zahlen in der „Berliner Zeitung“ eine

Weiterlesen

Hausratversicherung zahlt keine Schäden durch Tauwasser

Die Hausratversicherung deckt keine Schäden, die durch Tauwasser entstanden ist. Grundsätzlich übernimmt die Hausratversicherung in der Regel nur Schäden, die durch Leitungswasser, Sturm, Feuer oder Einbruch verursacht wurden. Auch die Wohngebäudeversicherung greift weder bei Tauwasserschäden noch bei Schäden durch Starkregen oder Überschwemmungen. Für letztgenannte Schäden muss eine Zusatzversicherung abgeschlossen werden, eine sogenannte Elementarschadenversicherung. Wenn ein Tauwasserschaden durch höhere Gewalt entstanden

Weiterlesen

Änderungen in gesetzlicher Rentenversicherung 2011

Die Deutsche Rentenversicherung Bund weist darauf hin, dass es mit dem neuen Jahr einige Änderungen in der gesetzlichen Rentenversicherung gibt. So wird die Beitragsbemessungsgrenze in den neuen Bundesländern von bisher 4650 Euro monatlich (oder 55.800 Euro jährlich) auf 4.800 Euro (oder 57.600 Euro jährlich) angehoben, während sie in den alten Bundesländern weiterhin bei 5.500 Euro (oder 66.000 Euro jährlich) bleibt.

Weiterlesen

Tagesgeld Vergleich: Bis zu 2,2 % Tagesgeld Zinsen Anfang 2011

Bereits zu Beginn des neuen Jahres dürfen Anleger in Deutschland mit attraktiven Tagesgeldzinsen rechnen. Mehrere Banken offerieren wie bereits im letzten Jahr Zinssätze von mehr als 2,0 Prozent. Erneut setzt sich dabei die Bank of Scotland im Tagesgeld Vergleich durch. Pünktlich zum Jahresstart bietet die Bank of Scotland das eigene Tagesgeldkonto mit einem Zinssatz in Höhe von 2,2 Prozent an.

Weiterlesen

Finanzielle Verluste durch frühzeitige Rente auf Rekordniveau

Die Deutsche Rentenversicherung Bund hat am Dienstag in Berlin bestätigt, dass hierzulande 48,7% der Frauen und 41,2% der Männer (Statistik: 2009) vorzeitig in Rente gehen und dabei hohe finanzielle Verluste in Kauf nehmen. Aktuell sind die Abschläge so hoch wie schon seit 2005 nicht mehr, nur 2003 waren die Abschläge noch höher. Die Gründe für den vorzeitigen Ruhestand sind unterschiedlich

Weiterlesen

2010 zeigten sich über 23.500 Steuersünder selbst an

Medienberichten zufolge haben sich 2010 mehr als 23.500 deutsche Steuersünder bei den Finanzbehörden selbst angezeigt. Unter Berufung auf eine Umfrage bei den Finanzministerien und Oberfinanzdirektionen der Bundesländer berichtet „Die Welt“, dass es die meisten Selbstanzeigen in Baden-Württemberg gegeben habe (7409), gefolgt von Nordrhein-Westfalen mit 5158 Selbstanzeigen. Auch in weiteren Bundesländern wie Hessen (3286), Bayern (2112), Rheinland-Pfalz (1845) und Niedersachsen (1026)

Weiterlesen
1 97 98 99 100 101 363