Unterschiede in der Beratungskompetenz

Laut einer Studie des IMWF Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung wünschen sich 80% der deutschen Versicherungskunden von ihrem Berater, dass dieser ihnen stets das beste Produkt anbietet. Der Wunsch nach Fachkompetenz im Rahmen einer Beratung gehört immerhin zu den drei wichtigsten Anforderungen, die Kunden an die eigene Versicherung stellen. Dass dies nicht immer der Fall ist, ist den meisten Kunden

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Viele Streitfälle landen vor Gericht

Nicht selten landen Auseinandersetzungen zwischen Versicherten und der Assekuranz vor Gericht. In den meisten Fällen geht es dabei um Leistungen, deren Übernahme die Versicherung verweigert. Elke Weidenbach von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen bestätigt im „Handelsblatt“, dass Kulanzentscheidungen heutzutage offenbar nicht mehr so leicht zu erreichen sind. Ein Grund hierfür könnte der höhere Kostendruck bei den Versicherern sein. Dennoch kann sich jeder

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Bundesregierung plant höhere Zuverdienstgrenzen für Rentner

Medienberichten zufolge will die Bundesregierung als Maßnahme im Kampf gegen die Altersarmut die Zuverdientsgrenzen für Rentner erhöhen. Bislang dürfen Rentner nur 400 Euro im Monat dazuverdienen, ansonsten drohen ihnen Einbußen bei der Höhe der gesetzlichen Rente. Zukünftig sollen Ruheständler jedoch so viel dazuverdienen dürfen, dass der Zuverdienst zusammen mit der Rente der Höhe des letzten Bruttogehalts entspricht. Von einer solchen

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Frauen schätzen Riester-Rente

Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage zeigen immer mehr Frauen Interesse an der privaten Altersvorsorge. Waren es vor einigen Jahren noch hauptsächlich die Männer, die sich um die Altersvorsorge kümmerten, sorgen der Umfrage zufolge zwischen 60 und weit über 70% der Frauen ebenfalls für das Alter vor. Allerdings gibt es immer noch Unterschiede zwischen den Geschlechtern hinsichtlich der Art der privaten Altersvorsorge.

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Ethikrat warnt vor Unterversicherung in der GKV

Der Deutsche Ethikrat warnt davor, dass zukünftig auch die medizinisch notwendigen Grundleistungen nicht für alle Versicherten in der gesetzlichen Krankenversicherung gewährleistet ist. Laut einer Hochrechnung wird es nötig sein, dass im Jahr 2050 die Beiträge in der GKV auf bis zu 43% des sozialversicherungspflichtigen Brutto-Einkommens steigen, um dies zu verhindern. Einen eigenen Lösungsansatz präsentiert der Ethikrat in seinem Bericht nicht,

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Urteil: Psychische Unfallfolgen dürfen ausgeschlossen werden

Nach einem Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Frankfurt ist es Versicherungen erlaubt, Leistungen für die psychischen Folgen eines Unfalls auszuschließen (Az.: 7 U 170/09). Voraussetzung: Der psychische Zustand des Versicherten ist nicht aufgrund der erlittenen körperlichen Schäden (z.B. Hirn- oder Nevrenschädigung) schlechter geworden. Im konkreten Fall hatte ein Radfahrer gegen seine private Unfallversicherung geklagt. Der Mann erlitt bei einem Radunfall unter

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Schuldenfalle Kundenkreditkarten

Viele Unternehmen bieten ihren Kunden sogenannte Co-Branding-Kreditkarten an, durch die ihnen Preisvorteile und die Teilnahme an Sonderaktionen ermöglicht werden. Diese Kundenkreditkarten werden in Kooperation mit Banken erstellt, doch Verbraucherschützer beurteilen sie skeptisch und mahnen zur Vorsicht. Schnell können die Kreditkarten zur Schuldenfalle werden. Denn auch die Co-Branding-Kreditkarten müssen die gleichen Kriterien erfüllen wie normale Kreditkarten. Markus Feck von der Verbraucherzentrale

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Urteil: Krankenhaustagegeld wird auf Hartz IV angerechnet

Aus einem aktuellen Beschluss des Bundessozialgerichts vom 18. Januar 2011 geht hervor, dass die Leistungen aus einer Krankenhaustagegeld-Versicherungen auf die Grundsicherung von Hartz IV-Empfängern angerechnet werden dürfen (Az.: B 4 AS 90/10 R). Im konkreten Fall hatte ein Hartz IV-Empfänger geklagt, nachdem er aus einer solchen Versicherung Leistungen bezogen hatte, die ihm dann auf seine Bezüge angerechnet werden sollten. Sein

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Unfallkosten ohne Regulierung u.U. absetzbar

Das Online-Vergleichsportal Check24 weist darauf hin, dass Unfallkosten, die nicht von der Kfz-Versicherung reguliert werden, unter Umständen steuerlich geltend gemacht werden können. Der Abschluss einer Kfz-Haftpflichtversicherung ist hierzulande gesetzlich vorgeschrieben. Dennoch hat jeder Fahrzeughalter die Wahl, ob er einen verursachten Schaden der Versicherung meldet oder ob er den entstandenen Schaden aus eigener Tasche bezahlt. In einigen Fällen können die selbst

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Keine Versicherungen mehr bei Tchibo

Der Kaffeeröster Tchibo hat mit dem Jahreswechsel seine Kooperation mit dem Direktversicherer Asstel, Tochter-Unternehmen der Gothaer Versicherungen, beendet. Damit wird es bei Tchibo zukünftig keine Versicherungen mehr geben, stattdessen will sich das Unternehmen nach eigenen Angaben auf sein Kerngeschäft und wachstumsstarke Dienstleistungen (z.B. Mobilfunk, Reisen, Energie) konzentrieren. Den Beteiligten zufolge soll die Entscheidung nicht mit dem Verfahren am Hamburger Oberlandesgericht

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