Mindesteinkommen für Selbstständige sinkt

Wie der Bundesverband der Selbstständigen (BDS) mitteilte, wird das fiktive Mindesteinkommen für Selbstständige ab dem 01.04.07 von EURO 1837,50 auf EURO 1225,00 gesenkt. Diese Änderung stellt vor allem für schlecht verdienende Selbstständige und Unternehmensgründer eine Erleichterung da. Die fiktive Einkommensgrenze regelt, für welche Höhe an Einkommen mindestens Krankenversicherungsbeiträge gezahlt werden müssen, egal ob das Einkommen tatsächlich erzielt wird oder nicht.

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Versicherung für Wenigfahrer

Ab Herbst 2007 soll es ein spezielles Versicherungsangebot für Wenigfahrer geben. Anbieter für diesen besonderen Versicherungstarif wird die Uniqa Sachversicherung sein. Die Ersparnis kann lt. Aussage des Vorstandssprechers Johannes Hajek bei bis zum 35% Prozent liegen. Die Devise lautet: Wer wenig fährt, der zahlt auch wenig. Die Prämien für die Versicherung sollen dabei an die tatsächliche Nutzung des Fahrzeuges gebunden

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Eigentümer haben Streupflicht

Jetzt ist er da, der Winter und mit ihm die Gefahr vor Unfällen unter anderem durch Ausrutschen. Jeder Eigentümer von Wohneigentum sollte daher besonders Wachsam sein. Das Streuen von Gehwegen ist nämlich grundsätzlich die Pflicht des Eigentümers. Ist die Wohnung oder das Haus vermietet, kann diese Pflicht an den Mieter abgetreten werden, der Eigentümer hat aber weiterhin die Pflicht, die

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Wichtiger Baustein für die Altersvorsorge

Die Betriebsrente, die in den meisten Fällen als Direktversicherung abgeschlossen wird, ist ein wichtiger Baustein für die Altersversorgung. Besonders von Bedeutung ist dies für Führungskräfte, da diese wegen der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung einen großen Teil Ihrer zukünftigen Rente privat absichern müssen. Die Direktversicherung als Betriebsrente stellt daher für diesen Arbeitnehmerkreis eine sinnvolle Ergänzung zur gesetzlichen Altersvorsorge da. Der Arbeitnehmer

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Sammelwerk zur Berufsunfähigkeitsversicherung

Von der Rating-Agentur Franke & Bornberg in Hannover wurde ein Sammelwerk zur Berufsunfähigkeitsversicherung herausgegeben. Dabei wurden insgesamt 299 Berufsunfähigkeitszusatzversicherungen und 86 selbstständige Berufsunfähigkeitszusatzversicherungen analysiert. In dem Werk findet man zudem die so genannten Unternehmensratings. Durch diese Ratings wird die Frage beantwortet, wie die einzelnen Versicherer intern beim Risiko der Berufsunfähigkeit aufgestellt sind. Zum Berufsunfähigkeits-Unternehmensrating gehören die Antragsformulare, Antragsprüfung Annahmerichtlinien, Leistungsfallabwicklung,

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Altersarmut

Die Deutschen haben immer größere Angst vor Altersarmut. Bei einer Umfrage kam heraus, dass fast jeder zweite Deutsche einräumt, nicht genug für seinen Ruhestand vorgesorgt zu haben. Im Gegensatz zu diesem Ergebnis steht allerdings, dass die Deutschen weniger als zuvor dafür tun, Ihre Altersversorgung sicherzustellen. Diese Resultate zeigte eine Studie der Postbank und dem Institut für Demoskopie unter dem Motto

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Aktienkurse wackeln

Beim Handel an der Börse darf man sich nie zu sicher sein. Am letzen Mittwoch erreichte der Dow-Jones-Index noch ein historisches Hoch, um heute schon wieder zu verlieren. Die neuesten Konjunkturdaten dies- und jenseits vom Atlantik sorgten besonders für Enttäuschung. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe stiegen in den USA mit 325.000 in der vergangenen Woche stärker als erwartet. Die Verkäufe von

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Vorsicht vor der Abfindungserklärung

Im Gegensatz zur KFZ – Versicherung, bei der nur die Reparatur oder der Wiederbeschaffungswert seitens der Versicherung ersetzt werden muss, steht dem Versicherungsnehmer bei der Gebäude- oder der Hauratversicherung der Neuwert der beschädigten Gegenstände zu. Dies ist vielen Versicherten jedoch nicht bekannt oder nicht bewusst. Deshalb Achtung, wenn der Sachverständige der Versicherung bei Begutachtung eines Schadens vor Ort und Stelle

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1,5 Milliarden EURO Mehreinnahmen

Die ansteigende Konjunktur macht es möglich. Für das Jahr 2007 erwarten Experten einem Pressebericht zur Folge mehrere Milliarden Mehreinnahmen. Auf die Rentenversicherung sollen davon ca. 1,5 Milliarden EURO entfallen. Zudem sollen bei der Arbeitslosenversicherung 1,5 Milliarden EURO weniger Aufwand entstehen, was auf die sich ständig verbessernde Lage am Arbeitsmarkt zurückzuführen sein dürfte. Diese Daten sollen das Ergebnis des Jahreswirtschaftsberichtes sein,

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Tagung der DPA am 29.01.07

Die Bundesgesundheitsministein Ulla Schmidt hat in der Rheinischen Post zum Thema Pflegeversicherung folgendes angekündigt: ‚"Im Frühsommer möchte ich einen Gesetzentwurf vorlegen, damit die erste Lesung möglichst noch im Sommer stattfinden kann.“ Das soll bedeuten, dass die Reform im Jahre 2007 erfolgen kann. Was ist aber konkret von den Parteien, Fraktionen und vom Ministerium geplant? Werden Heimbewohner zukünftig deutlich wenigern Leistungen

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