BAWAG Versicherung steigert Prämienaufkommen

Die Zuwachsrate der BAWAG Versicherung erhöhte sich 2005 um 35 Prozent auf 113 Millionen Euro. Getragen wurde der Zuwachs vor allem von Produkten mit Einmalprämien, teilt die zur BAWAG P.S.K.-Gruppe zählende Versicherung am Freitag mit. Produkte mit laufender Prämie legten um 9,4 Prozent zu. Angesichts der aktuellen Pensionsdebatte und des starken Vertriebspartners – der BAWAG P.S.K. – blicke man optimistisch

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Axa Handyversicherung – Handy versichern

Die Axa Versicherung bietet jetzt eine spezielle Handyversicherung an, versichert ist wenn das Handy gestohlen wird, das Handy beschädigt wird – auch Beschädigungen durch Flüssigkeiten und Wasser – sogar wenn das Handy durch herunterfallen beschädigt wird. Die Handyversicherung wird in 3 verschiedenen Paketen angeboten. Basis Paket: Laufzeit 24 Monate, 250 Euro Höchstleistung, 15 Euro Selbstbeteiligung, ausgeschlossen sind im Handyschutz Basispaket:

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Verdi befürchtet Jobverluste in der Versicherungsbranche

Die Gewerkschaft Verdi befürchtet einen weiteren massiven Arbeitsplatzabbau bei Banken und Versicherungen. Vor allem die Beschäftigten der Versicherungsbranche würden davon betroffen sein. Die deutschen Versicherungskonzerne, so schätzen die Gewerkschafter, werden in den kommenden Jahren rund 15.000 Stellen streichen. Insgesamt arbeiten in der deutschen Branche derzeit rund 240.000 Beschäftigte. Erst Ende Dezember hatten Gewerkschaft und Arbeitgeber eine Einigung im Tarifstreit erreicht.

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Änderung bei Pensionen

Personen die erstmalig im Jahr 2006 ihre Pensionen beziehen, dürfen seit 1.1.2006 jetzt nur noch 38,4 Prozent Versorgungsfreibetrag von der steuerpflichtigen Pension abziehen. Der Versorgungsfreibetrag beträgt jetzt maximal 2.880 Euro im Jahr. Ferner kann noch ein Zuschlag in Höhe von 864 Euro von der zu versteuernden Pension in Abzug gebracht werden. Pensionäre die bereits vor dem 1.1.2006 Ihre Pension bezogen

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Löcher in den Sozialversicherungs-Kassen durch Minijobs

Mit den vor Jahren eingeführten Minijobs hat die Politik ein neues Problem geschaffen. Viele ehemalige Vollzeitstellen wurden in mehrere Minijobs ungewandelt. Diese sind jedoch für den Arbeitnehmer sozialversicherungsfrei, der Arbeitgeber zahlt nur eine Pauschale. Die Folge: Die Einnahmen in der Renten- und Krankenversicherung sanken rapide. Nun versucht die Große Koalition in Berlin gegenzusteuern und erwägt, die Sozialabgaben auf die Minijobs

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Rückversicherer Swiss Re streicht Stellen

Die größte Rückversicherungsgesellschaft der Welt, Swiss Re, will in den kommenden Jahren durch die massive Streichung von Arbeitsplätzen hohe Summen einsparen. Bis zu 1.700 der rund 11.500 Stellen könnten wegfallen, teilte das Unternehmen mit. Der Vorstand verwies vor allem auf ‚"Synergieeffekte", die sich aus der Übernahme der Rückversicherungssparte von General Electric ergeben würden. Durch diesen Kauf wurde die Swiss Re

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‚“Kein Spielraum“ für Rentenerhöhungen

Die Diskussion um die Zukunft des Rentenversicherungssystems und die Rentenhöhe für künftige Leistungsbezieher geht weiter. Nachdem Finanzexperten wie Bernd Raffelhüschen für die kommenden Jahre und Jahrzehnte ‚"Nullrunden" vorhergesagt hatten, scheint die Politik sich ebenfalls vom Gedanken an jährlich steigende Altersbezüge zu verabschieden. So stellte beispielsweise der parlamentarische Staatssekretär Andreas Storm von der CDU nun fest, dass es ‚"keinen Spielraum" für

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Nullrunden bei der Rente noch bis 2035

Nach Ansicht von einigen Wirtschaftsexperten müssen sich Rentner nicht nur in den nächsten Jahren auf Nullrunden einstellen, sondern bis 2035 auf nennenswerte Erhöhungen ihrer Bezüge verzichten. Es wird für lange, lange Zeit viele, viele Nullrunden geben“, sagte der Finanzexperte Bernd Raffelhüschen der „Rheinischen Post“. „Und wenn es Erhöhungen gibt, dann steigt die Rente höchstens um ein Prozent.“ Die heutige Generation

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Sozialversicherungs-Meldungen nur noch elektronisch

Das neue Jahr hat nicht nur neue Beitragsmessungsgrenzen in der Renten-, Arbeitslosen- und Krankenversicherung sowie höhere Versicherungspflichtgrenzen für die gesetzlichen Krankenkassen gebracht, sondern auch Änderungen im bürokratischen Ablauf. So sind Arbeitgeber nun verpflichtet, die Sozialversicherungsmeldungen und Beitragsnachweise elektronisch zu übermitteln. Die Einreichung in Papierform wird nicht mehr akzeptiert. Außerdem müssen Unternehmen die Sozialversicherungsbeiträge früher abführen als in der Vergangenheit. Hatten

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Besteuerung von Versicherungen mit Neuregelung

Die Erträge aus nachstehenden Versicherungen unterliegen der Besteuerung nach ¬ß 20 Abs. 1 Nr. 6 EStG : Rentenversicherungen mit Kapitalwahlrecht, soweit nicht die Rentenzahlung gewählt wird, außerdem Kapitalversicherungen mit Sparanteil sowie Unfallversicherungen mit garantierter Beitragsrückzahlung. Betroffen von der Neuregelung sind Versicherungen, die nach dem 31.12.2004 abgeschlossen worden sind. Wird die Versicherungsleistung nach Vollendung des 60. Lebensjahrs und nach Ablauf von

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