Unnötige Versicherungen

Nach Einschätzung des Bundes der Versicherten (BdV) besitzen viele Deutsche zahlreiche unnötige Versicherungspolicen. Als Beispiele für überflüssige Versicherungen nannte der BdV z.B. die Glasbruchversicherung, Versicherungen für Elektrogeräte und Handys, die Insassenunfallversicherung für das Auto, die Reisegepäck- und die Sterbegeldversicherung. Eine Auswertung von Daten des Informationsdienstleisters Acxiom durch dpa-RegioData hat jeder Deutsche im letzten Jahr ca. 10% seines Einkommens für Versicherungen

Weiterlesen

Versicherungen verweigern Zahlung für tote Soldaten

Medienberichten zufolge musste der Bund schon in 21 Fällen getöteter deutschen Soldaten einspringen, weil sich die Versicherungen weigerten, zu zahlen. Sie berufen sich auf die so genannte Kriegsklausel. Diese Klausel schließt bei Schäden, die unmittelbar oder mittelbar durch Kriegs- oder Bürgerkriegsereignisse verursacht werden, Zahlungen aus. Das Bundesverteidigungsministerium bestätigte laut „Welt“ einen Bericht der „Sächsischen Zeitung“, nach dem der Bund in

Weiterlesen

Versicherungsmakler sind zu Schlichtungsverfahren verpflichtet

Wie der Onlinedienst LexisNexis berichtet, sind Versicherungsmakler zur Teilnahme an einem Schlichtungsverfahren verpflichtet, wenn sie selbst von einer Beschwerde betroffen sind. Darauf wies der Ombudsmann der privaten Kranken- und Pflegeversicherung, Dr. Helmut Müller, in seinem Zahlenbericht 2008 an. Dem Bericht zufolge hat die Zahl der Beschwerden, die sich mit Streitigkeiten zwischen Versicherungsnehmer und Versicherungsvermittler beschäftigen, deutlich zugenommen. Probleme mit Versicherungsvertretern

Weiterlesen

Immer mehr Beschwerden über Versicherungen

Günter Hirsch, früher Präsident des Bundesgerichtshof und heute Ombudsmann der deutschen Versicherungen, meldet für das letzte Jahr mehr unzufriedene Kunden als jemals zuvor. Die Zahl der Beschwerden erreichte einen Rekordstand von 18.837, das ist eine Zunahme um 7,1% gegenüber dem Vorjahr. Die meisten Beschwerden stammen aus dem Bereich der Lebens- und Rentenversicherungen (40,7% über die Unternehmen und 32,1% über die

Weiterlesen

Lange Bearbeitungszeit bei Beschwerden

Wie der Wettbewerb „Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister 2009“ ergab, lassen sich Versicherungen zur Bearbeitung von Kundenbeschwerden viel Zeit. So benötigen zwei Drittel der getesteten Versicherung mehr als drei Tage um eine Beschwerde zu bearbeiten und bei zwei von zehn Versicherungen beträgt die Bearbeitungszeit sogar mehr als zwei Wochen. An der von der Universität St. Gallen, der Steria Mummert Comsulting, dem Handelsblatt

Weiterlesen

Österreich: SMS-Warnung von Versicherungen

In Österreich warnen Versicherungen ihre Kunden vor drohendem Unwetter per SMS und geben gleichzeitig noch Empfehlungen für entsprechende Schutzmaßnahmen, berichtet die Ansahl Consulting GmbH. Die Versicherungen, vor allem jene, die Wohngebäudeversicherungen anbieten, wollen mit dem Service der frühzeitigen Unwetterwarnung die Anzahl der durch das Unwetter hervorgerufenen Schäden reduzieren. Alleine am Montag wurden laut Ansahl mehr als 120.000 österreichische Kunden der

Weiterlesen

Geschlechterunterschiede bei Versicherungen

Wie die Analyse von Interviews von rund 8600 Männern und 9000 Frauen ergab, fühlen sich Frauen schlechter über Versicherungen informiert als Männer, sind in ihren Entscheidungen aber spontaner als ihre männlichen Gegenparte. Die Daten, die aus dem Kundenmonitor Assekuranz 2007 und 2008 stammen und von dem Marktforschungsinstitut YouGovPsychonomics AG ausgewertet wurden, zeigten außerdem, dass Frauen tatsächlich schlechter abgesichert sind als

Weiterlesen

Welche Versicherungensleistungen versteuert werden müssen

Die wichtigsten Versicherungen für Verbraucher sind die private Haftpflichtversicherung, die Berufsunfähigkeitsversicherung und die Risikolebensversicherung, um die Hinterbliebenen finanziell zu versorgen. Unter bestimmten Voraussetzungen können die Prämien steuerlich geltend gemacht werden. Wenn es zum Leistungsfall kommt, sind jedoch auch die Finanzbehörden an den Versicherungsverträgen interessiert. Darauf weisen die „Ad Hoc News“ hin. Wenn eine Haftpflichtversicherung unter anderem oder aber ausschließlich berufliche

Weiterlesen

Versicherungen widerrufen

Die Stiftung Warentest weist darauf hin, dass Versicherungen zwei Wochen nach Abschluss widerrufen werden können, bei Renten- und Lebensversicherungsverträgen beträgt die Widerrufsfrist 30 Tage. Bei einem Widerruf sind grundsätzlich mehrere Dinge zu berücksichtigen. Grundsätzlich sollte ein Widerruf einer Versicherung immer per Einschreiben oder Fax erfolgen, nur so kann der Absender sicher sein, dass das Schreiben den Empfänger auch tatsächlich erreicht

Weiterlesen

Bürgerentlastungsgesetz verabschiedet

Am heutigen Freitag verabschiedete der Bundestag das so genannte Bürgerentlastungsgesetz, nach dem Arbeitnehmer ab dem kommenden Jahr ihre Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung am dem nächsten Jahr in größerem Umfang steuerlich absetzen können als bislang. Dadurch sollen die Arbeitnehmer järhlich um fast 10 Milliarden Euro entlastet werden. Auch befristete Steuererleichterungen für Unternehmen (Umfang: 3 Milliarden Euro) sind Teil des Gesetzes.

Weiterlesen
1 28 29 30 31 32 93