Versicherungsmakler sind zu Schlichtungsverfahren verpflichtet

Wie der Onlinedienst LexisNexis berichtet, sind Versicherungsmakler zur Teilnahme an einem Schlichtungsverfahren verpflichtet, wenn sie selbst von einer Beschwerde betroffen sind. Darauf wies der Ombudsmann der privaten Kranken- und Pflegeversicherung, Dr. Helmut Müller, in seinem Zahlenbericht 2008 an. Dem Bericht zufolge hat die Zahl der Beschwerden, die sich mit Streitigkeiten zwischen Versicherungsnehmer und Versicherungsvermittler beschäftigen, deutlich zugenommen. Probleme mit Versicherungsvertretern

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Immer mehr Beschwerden über Versicherungen

Günter Hirsch, früher Präsident des Bundesgerichtshof und heute Ombudsmann der deutschen Versicherungen, meldet für das letzte Jahr mehr unzufriedene Kunden als jemals zuvor. Die Zahl der Beschwerden erreichte einen Rekordstand von 18.837, das ist eine Zunahme um 7,1% gegenüber dem Vorjahr. Die meisten Beschwerden stammen aus dem Bereich der Lebens- und Rentenversicherungen (40,7% über die Unternehmen und 32,1% über die

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Lange Bearbeitungszeit bei Beschwerden

Wie der Wettbewerb „Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister 2009“ ergab, lassen sich Versicherungen zur Bearbeitung von Kundenbeschwerden viel Zeit. So benötigen zwei Drittel der getesteten Versicherung mehr als drei Tage um eine Beschwerde zu bearbeiten und bei zwei von zehn Versicherungen beträgt die Bearbeitungszeit sogar mehr als zwei Wochen. An der von der Universität St. Gallen, der Steria Mummert Comsulting, dem Handelsblatt

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Österreich: SMS-Warnung von Versicherungen

In Österreich warnen Versicherungen ihre Kunden vor drohendem Unwetter per SMS und geben gleichzeitig noch Empfehlungen für entsprechende Schutzmaßnahmen, berichtet die Ansahl Consulting GmbH. Die Versicherungen, vor allem jene, die Wohngebäudeversicherungen anbieten, wollen mit dem Service der frühzeitigen Unwetterwarnung die Anzahl der durch das Unwetter hervorgerufenen Schäden reduzieren. Alleine am Montag wurden laut Ansahl mehr als 120.000 österreichische Kunden der

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Geschlechterunterschiede bei Versicherungen

Wie die Analyse von Interviews von rund 8600 Männern und 9000 Frauen ergab, fühlen sich Frauen schlechter über Versicherungen informiert als Männer, sind in ihren Entscheidungen aber spontaner als ihre männlichen Gegenparte. Die Daten, die aus dem Kundenmonitor Assekuranz 2007 und 2008 stammen und von dem Marktforschungsinstitut YouGovPsychonomics AG ausgewertet wurden, zeigten außerdem, dass Frauen tatsächlich schlechter abgesichert sind als

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Welche Versicherungensleistungen versteuert werden müssen

Die wichtigsten Versicherungen für Verbraucher sind die private Haftpflichtversicherung, die Berufsunfähigkeitsversicherung und die Risikolebensversicherung, um die Hinterbliebenen finanziell zu versorgen. Unter bestimmten Voraussetzungen können die Prämien steuerlich geltend gemacht werden. Wenn es zum Leistungsfall kommt, sind jedoch auch die Finanzbehörden an den Versicherungsverträgen interessiert. Darauf weisen die „Ad Hoc News“ hin. Wenn eine Haftpflichtversicherung unter anderem oder aber ausschließlich berufliche

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Versicherungen widerrufen

Die Stiftung Warentest weist darauf hin, dass Versicherungen zwei Wochen nach Abschluss widerrufen werden können, bei Renten- und Lebensversicherungsverträgen beträgt die Widerrufsfrist 30 Tage. Bei einem Widerruf sind grundsätzlich mehrere Dinge zu berücksichtigen. Grundsätzlich sollte ein Widerruf einer Versicherung immer per Einschreiben oder Fax erfolgen, nur so kann der Absender sicher sein, dass das Schreiben den Empfänger auch tatsächlich erreicht

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Bürgerentlastungsgesetz verabschiedet

Am heutigen Freitag verabschiedete der Bundestag das so genannte Bürgerentlastungsgesetz, nach dem Arbeitnehmer ab dem kommenden Jahr ihre Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung am dem nächsten Jahr in größerem Umfang steuerlich absetzen können als bislang. Dadurch sollen die Arbeitnehmer järhlich um fast 10 Milliarden Euro entlastet werden. Auch befristete Steuererleichterungen für Unternehmen (Umfang: 3 Milliarden Euro) sind Teil des Gesetzes.

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Schweiz: Versicherungen dürfen Simulanten überwachen

Dem Schweizer Bundesgericht zufolge ist es zulässig, dass mögliche Simulanten von Privatdetektiven im Auftrag von Versicherungen überwacht werden. Das berichten mehrere Schweizer Medien. Im konkreten Fall ging es um einen Ladeninhaber, der 2003 fast sechs Meter von einer Hebebühne in die Tiefe stürzte. Der Mann gab nach einem Krankenhausaufenthalt an, dass seine Erwerbstätigkeit aufgrund des Unfalls eingeschränkt sei, woraufhin seine

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Versicherungsleistungen auch bei Mitschuld des Kunden

Laut dem neuen Versicherungsvertragsgesetz (VVG) müssen Versicherungen nun auch einen Teil der Kosten übernehmen, wenn der Versicherte eine Mitschuld an dem Schaden trägt. Wie hoch dieser Teil ist bestimmt der Grad der Fahrlässigkeit. In der Vergangenheit funktionierte die Kostenübernahme bei Versicherungen nach dem Alles-oder-Nichts-Prinzip, d.h. sobald dem Versicherten nachgewiesen wurde, dass der Schaden durch eine schwere Verletzung seiner Sorgfaltspflicht entstanden

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