Kein Versicherungsschutz beim Sport in Seminarwoche

Die Stiftung Warentest weist auf ein Urteil des Sozialgerichts Düsseldorf hin, nachdem die gesetzliche Unfallversicherung keine Unfälle deckt, die bei Freizeitaktitvitäten auf einer Seminarwoche, geschehen (Az.: S 6 U 82/06). Im konkreten Fall ging es um einen Arbeitnehmer, der an einem Seminar teilgenommen hatte und dort in der Freizeit beim Rodeln gestürzt war. Dabei zog er sich erhebliche Verletzungen zu.

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Unfall-Kombirente der Axa im Schnelltest

Die Stiftung Warentest hat sich die Unfall-Kombirente der Axa genauer angesehen. Im Schnelltest werden die Vorteile und Nachteile deutlich. Der Vorteil dieser Versicherung liegt darin, dass der Versicherte im Leistungsfall eine lebenslange Rente erhält, die jedes Jahr um 1,5% steigt. Im Antrag für die Unfall-Kombirente werden vor allem schwere Vorerkrankungen abgefragt, weniger wichtig sind Allergien oder frühere Sportverletzungen. Dies ist

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Unfallversicherung startet neue Kampagne

Die Gesetzliche Unfallversicherung startete gestern ihre neue Kampagne „Risiko raus!“, die sich vor allem an Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsärzte und Betriebsräte richtet. Sie sollen die Beschäftigten für die Thematik sensibilisieren und sozusagen als Multiplikatoren der Botschaft fungieren. Im Mittelpunkt der Kampagne steht die Unfallvermeidung im Betrieb und auf dem Arbeits- und Schulweg. Die Kampagne wird von den gewerblichen Berufsgenossenschaften, den

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15-Monats-Frist bei Unfallversicherung

In einem aktuellen Urteil des Oberlandesgerichts Koblenz wurde die Bedeutung der Einhaltung der 16-Monats-Frist bei der Meldung eines Unfalls gegenüber einer privaten Unfallversicherung erneut herausgestellt. Das OLG Koblenz bestätigte erneut, dass Ansprüche, die gegen die private Unfallversicherung geltend gemacht werden möchten, innerhalb von 15 Monaten nach dem Unfall gemeldet werden müssen (Az.: 10 U 234/08). Im konkreten Fall wurde im

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Änderungen in der gesetzlichen Unfallversicherung 2010

Im kommenden Jahr wird sich einiges bei der gesetzlichen Unfallversicherung ändern. So wird es ab dem 4. Januar 2010 eine neue zentrale und kostenfreie Servicenummer für die gesetzliche Unfallversicherung geben. Diese „Infoline der Gesetzlichen Unfallversicherung“ ist von Montag bis Freitag (8-18 Uhr) unter der Nummer 0800-6050404 erreichbar. Verbraucher erhalten hier Informationen und Antworten auf alle Fragen zur gesetzlichen Unfallversicherung und

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Unfallversicherung schützt auch auf Weg in Mittagspause

Nach einem Urteil des Landessozialgerichts Rheinland-Pfalz sind Arbeitnehmer, die ihre Mittagspause mit Freunden verbringen möchten, auf dem Weg dorthin von der gesetzlichen Unfallversicherung geschützt (Az.: L 2 U 105/09). Darauf weist die Stiftung Warentest in einer Meldung hin. Der Versicherungsschutz besteht auch dann, wenn der größte Teil der Mittagspause für den Weg zu der Freundin und wieder zurück verbraucht wird.

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Höherer Bundeszuschuss landwirtschaftliche Unfallversicherung

Der Spitzenverband der landwirtschaftlichen Sozialversicherung weist darauf hin, dass der Bundeszuschuss zur Beitragssenkung der landwirtschaftlichen Unfallversicherung in den nächsten beiden Jahren auf je 200 Millionen Euro erhöht werden soll. Darüber hinaus sollen weitere 100 Millionen Euro 2010 und noch einmal 14 Millionen Euro 2011 aus dem Gründlandmilchprogramm an die landwirtschaftliche Unfallversicherung gehen, teilt das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

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Kein Versicherungsschutz für Familienangehörige auf Weihnachtsfeier

Bei der betrieblichen Weihnachtsfeier besteht für Familienangehörige und andere Gäste, die nicht im Betrieb beschäftigt sind, kein Versicherungsschutz durch die gesetzliche Unfallversicherung. Darauf weist die „Aachener Zeitung“ unter Berufung auf die gesetzliche Unfallversicherung VBG in Hamburg hin. Alle dem Unternehmen zugehörigen Arbeitnehmer sind dagegen auf der betrieblichen Weihnachtsfeier und dem Weg dorthin und wieder zurück versichert. Dies gilt jedoch nur

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Zahlungen abhängig von Invaliditätsgrad

Laut einem Urteil des Landgerichts Hamburg, darf eine Unfallversicherung Zahlungen von der Höhe des Invaliditätsgrad abhängig machen (Az.: 306 S 23/09). Darauf weist die „Süddeutsche Zeitung“ hin und beruft sich dabei auf die Fachzeitschrift „Recht und Schaden“. Im konkreten Fall erlitt ein Mann bei einer ehrenamtlichen Tätigkeit, die er über eine Gruppenunfallversicherung abgesichert hatte, eine Verletzung des Armes. Gutachter bezifferten

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BFH: Versicherungsleistungen keine Betriebseinnahmen

Die ARAG Rechtsschutz-Versicherung weist auf ein Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) hin, laut dem Versicherungsleistungen aus einer Unfallversicherung nicht als Betriebseinnahmen versteuert werden müssen (Az.: VIII R 6/07). Im konkreten Fall hatte eine selbstständige Ärztin einen Arbeitsunfall und musste drei Jahre lang eine Praxisvertretung einstellen, wofür die Versicherung aufkam. Die Forderung des Finanzamtes, die Zahlung der Versicherung als Betriebseinnahmen versteuern zu

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