Ergo kündigt Entschädigung für Riester-Kunden an

Rund 14.000 Kunden der Ergo-Tochter Hamburg-Mannheimer, die 2005 einen Riester-Vertrag abgeschlossen haben, wurden zu hohe Abschluss- und Verwaltungskosten berechnet. Statt der auf der Antragsrückseite genannten 12,5% der Beiträge wurden 16,5% der Beiträge für Abschluss- und Verwaltungskosten einbehalten. Nach eigenen Angaben zog die Ergo so zu Unrecht von ihren Kunden einen “einstelligen Millionenbetrag” ein, dieser Vorgang wird inzwischen von der Bundesanstalt

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vzbv fordert Nachbesserungen bei Riester-Rente

Nachdem das Bundesfinanzministerium im April 2011 für die Jahre 2005 bis 2007 etwa 1,5 Millionen Riester-Zulagen in Höhe von 500 Millionen Euro zurückgebucht hat, entschied die Bundesregierung, dass Beiträge zur Riester-Rente auch nachträglich entrichtet werden können. Diese Änderung geht dem Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) jedoch nicht weit genug. Der Verband fordert weitere Nachbesserungen und appelliert an die Bundesregierung, die bestehenden Probleme

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Riester-Rente soll vereinfacht werden

Die Bundesregierung will mit einer Gesetzesänderung die staatlich geförderte Riester-Rente vereinfachen. So soll verhindert werden, dass Riester-Sparer Zulagen zurückzahlen müssen, weil ihre Ehepartner irrtümlicherweise keine Eigenbeiträge gezahlt haben. Dies war in der Vergangenheit häufiger der Fall. Dem Gesetzentwurf zufolge soll es zukünftig möglich sein, dass Ehepartner den Mindesteigenbetrag von 60 Euro pro Jahr nachträglich zahlen können, um sich so rückwirkend

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Zwei Drittel der Deutschen haben Vertrauen in Riester-Rente verloren

Eine repräsentative Online-Umfrage der Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschungsunternehmens Toluna unter 1000 Bundesbürgern hat ergeben, dass zwei Drittel der Deutschen ihr Vertrauen in die staatlich geförderte Altersvorsorge der Riester-Rente verloren haben. Der plötzliche Vertrauensverlust ist vor allem auf die Rückforderungen des Finanzministeriums für schon geleistete Zulagen zurückzuführen, von denen etwa 1,5 Million Riester-Sparer betroffen sind. Betroffen sind Förderungen vor 2008,

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Bund fordert fälschlich gezahlte Riester-Zuschüsse zurück

Nach einem Bericht des Bayerischen Rundfunks (BR) fordert der Bund fälschlich gezahlte Zuschüsse zur Riester-Rente zurück und greift bei den betroffenen Riester-Sparern einfach selbst auf die Konten zu. Es soll sich um Fälle handeln, bei denen die Voraussetzungen für die staatliche Förderung nicht oder nicht mehr erfüllt sind, hiervon sollen Millionen Sparer betroffen sein. Laut BR wurde bislang eine Summe

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Auszahlung von Riester-Renten enttäuschend

Die ersten Auszahlungen aus ihren Fonds- und Banksparplänen fallen für viele Riester-Sparer enttäuschend niedrig aus. Viele Sparer hatten sich höhere Auszahlungen erhofft. Wie das Wirtschaftsmagazin “Capital” berichtet, liegen die niedrigen Zahlungen daran, dass zum Rentenbeginn zunächst 20-30% des eingezahlten Geldes in eine Versicherung fließen. Diese soll gewährleisten, dass nach dem 85. Lebensjahr eine gleich hohe monatliche Rentenzahlung garantiert werden kann.

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Frauen schätzen Riester-Rente

Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage zeigen immer mehr Frauen Interesse an der privaten Altersvorsorge. Waren es vor einigen Jahren noch hauptsächlich die Männer, die sich um die Altersvorsorge kümmerten, sorgen der Umfrage zufolge zwischen 60 und weit über 70% der Frauen ebenfalls für das Alter vor. Allerdings gibt es immer noch Unterschiede zwischen den Geschlechtern hinsichtlich der Art der privaten Altersvorsorge.

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