Fast jede zweite Rente beträgt weniger als 700 Euro

Medienberichten zufolge liegt fast jede zweite Rente in Deutschland unter 700 Euro und fällt damit geringer aus als die Grundsicherung. Wie die Deutsche Rentenversicherung (DRV) Bund bestätigt, erhielten im letzten Jahr 48,2% aller Alters- und Erwerbsunfähigkeitsrentner weniger als im Rahmen der Grundsicherung für ihren Lebensunterhalt vorgesehen ist. Bei den Neurentnern liegt die Zahl der Rentner, auf die dies zutrifft sogar

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Falsche Rentenbescheide führen zu Schäden in Millionenhöhe

Laut dem Bundesrechnungshof hat die gesetzliche Rentenversicherung in der Vergangenheit dreistellige Millionenbeträge an Menschen ausgezahlt, die überhaupt keinen Rentenanspruch haben. Wie das Nachrichtenmagazin Focus berichtet, das sich auf einen Prüfbericht des Bundesrechnungshofes beruft, sind die „Forderungen aus überzahlten Renten“ bei allen 16 Rentenversicherungsträgern im Zeitraum 2006-2011 von 125 Millionen Euro auf 166 Millionen Euro gestiegen. Allerdings ist davon auszugehen, dass

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Rekordrücklage bei der Rentenversicherung

Die „Stuttgarter Zeitung“ berichtet uner Berufung auf den Jahresabschluss der Rentenversicherung 2012 von einer Rekordrücklage. Konkret soll die sogenannte Nachhaltigkeitsrücklage im Dezember 2012 ganze 29,42 Milliarden Euro betragen haben – das sind rund 5 Milliarden Euro mehr als 2011 und damit eine neuer Rekord. Der Grund für die hohe Rücklage liegt in der guten Wirtschaftslage, denn wenn die Arbeitslosigkeit sinkt,

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Grundsatz-Urteil: Allianz Lebensversicherung muss Millionen zurückzahlen

Nachdem ein Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Stuttgart nun für rechtskräftig erklärt wurde, das Klauseln in den Verträgen der Allianz Lebensversicherung als unzulässig beurteilt hat, muss das Unternehmen kräftig zahlen. Damit steht gut 1 Million Kunden, die in den Jahren 2001-2007 ihre Kapitallebens- oder Rentenversicherung vorzeitig gekündigt oder beitragsfrei gestellt haben, ein höherer Rückkaufswert und die von der Versicherung zu Unrecht

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Fast jeder Dritte hat kein Geld für Altersvorsorge

Angesichts der Rentenlücke, die von der gesetzlichen Rente bei weitem nicht gedeckt werden kann, wird die private Altersvorsorge zunehmend wichtiger. Doch obwohl es eine große Auswahl verschiedener Vorsorgemöglichkeiten gibt, verfügt fast jeder dritte Deutsche nicht über eine private Altersvorsorge. Das ergab eine Studie der Targo-Versicherung, von der die „Wirtschaftswoche“ berichtete. An der Online-Umfrage, die von dem Institut innofact durchgeführt wurde,

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Rentenbeiträge sollen auf 18,9% sinken

Offenbar sinken die Rentenbeiträge im nächsten Jahr stärker als bislang angenommen. Wurde bislang von einem Absinken der Rentenbeiträge von derzeit 19,6% auf 19,0% ausgegangen, berichten Medien jetzt von einer Senkung der Beiträge auf 18,9%. Am Freitag bestätigte ein Sprecher des Bundesarbeitsministeriums die Medienberichte und erklärte, dass es nach den aktuellsten Berechnungen wohl „auf einen Beitragssatz von 18,9%“ hinauslaufen werde. Der

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Rentenfehler: Anspruch nur auf 4 Jahre Nachzahlung

Die Deutsche Rentenversicherung Bund teilt unter Hinweis auf die aktuelle Rechtslage mit, dass Rentner, deren Rente falsch berechnet wurde, Nachzahlungen nur für vier Jahre rückwirkend beanspruchen kann. Dies gilt auch dann, wenn der Fehler schon viel länger vorlag. In Berichten des Bundesversicherungsamtes über die Deutschen Rentenversicherung Bund wurde von über 150.000 Rentnern gesprochen, bei denen es zu Berechnungsfehlern kam. Bei

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Rentenversicherung: Beitragssatz unter 19% möglich

Wie gestern aus Kreisen der Rentenversicherung zu hören war, könnte der Beitragssatz zur Rentenversicherung im nächsten Jahr möglicherweise zum ersten Mal seit 1995 wieder unter 19% fallen. Aktuell beträgt der Rentenversicherungsbeitrag 19,6%. Sollte sich die positive Einnahmeentwicklung und die steigende Beschäftigung fortsetzen, wäre ein Beitragssatz von 18,9% denkbar, hieß es. Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer würde diese Beitragssenkung eine Entlastung von

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DGB fordert schrittweise Erhöhung der Rentenbeiträge

Um die drohende Altersarmut einzudämmen, hat der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) ein neues Rentenkonzept entwickelt, nach dem der aktuelle Rentenbeitrag von 19,6% nicht gesenkt, sondern sukzessive angehoben werden soll. Dem Vorschlag zufolge soll der Rentenbeitrag für Versicherte und Arbeitgeber pro Jahr um 0,1% steigen. Bei einem Durchschnittseinkommen von 2.600 Euro brutto entspricht dies 2,60 Euro monatlich bis zum Jahr 2025. DGB-Vorstandsmitglied

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Rentenversicherung hat 45.000 mehr Renten bewilligt als im Vorjahr

Aus den aktuellen statistischen Erhebungen der Rentenversicherung geht hervor, dass im Jahr 2011 rund 45.000 mehr Renten bewilligt wurden als im Jahr zuvor. Insgesamt wurden letztes Jahr 1,3 Millionen Rentenansprüche bestätigt, berichtet das Onlineportal ihre-vorsorge.de unter Berufung auf die aktuellen Zahlen der Rentenversicherung. Der Anstieg der bewilligten Rentenanträge ist fast vollständig auf einen Zuwachs bei den Anträgen auf Altersrenten zurückzuführen:

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