Altersvorsorge: Große Wissenslücken vor allem bei Jüngeren

Obwohl die Zukunft des staatlichen Rentensystems in den Medien ein Dauerthema ist, fühlen sich viele Deutsche über Möglichkeiten der Altersvorsorge nur unzureichend informiert. Eine aktuelle Umfrage, die von der Postbank in Auftrag gegeben wurde, offenbart vor allem bei der jüngeren Generation große Wissenslücken. Dabei wären es gerade die jungen Erwachsenen und die bis 40jährigen, die sich intensiv mit der finanziellen

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Steuererklärungen der Rentner blockieren die Finanzmämter

Rentner, die relativ hohe Altersbezüge bekommen, müssen einen Teil dieser Einnahmen neuerdings versteuern. Das so genannte Alterseinkünftegesetz trat bereits zum 1. Januar 2005 in Kraft. Die Folgen zeigen sich jetzt: Viele Rentner müssen für das Jahr 2005 eine Steuererklärung abgeben, Verwirrung und Unsicherheit sind groß. Betroffen von der neuen gesetzlichen Regelung ist mit rund 1,3 Millionen Rentnern zwar nur eine

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Urteil zu Sozialabgaben auf Minijobs

Für viele Menschen ist ein Minijob die einzige Einnahmequelle. Andere hingegen bessern sich mit diesem Modell nur ein wenig ihr Gehalt aus einer hauptberuflichen Tätigkeit auf. Das Bundessozialgericht hatte sich nun mit einem Fall zu befassen, in dem ein Mini-Jobber im Hauptberuf ein Einkommen oberhalb der Versicherungspflichtgrenze bezog und zusätzlich einer geringfügigen Beschäftigung nachging. Der Arbeitgeber hatte sich geweigert, den

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Rentenversicherung musste Kredit aufnehmen

Die Rentenversicherung erlebte Ende 2005 eine traurige Premiere: Erstmals seit ihrer Einführung war die Rentenkasse so leer, dass die anstehenden Zahlungen an die Millionen Leistungsbezieher nicht mehr aus vorhandenen Mitteln geleistet werden konnten. Um die Renten auszahlen zu können, war die Aufnahme eines Kredites beim Bundesfinanzminister nötig. 900 Millionen Euro lieh sich die Kasse im November beim Bund, um ihre

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Rentenexperte fordert mehr Ehrlichkeit

Die Prognosen des Rentenexperte Meinhard Miegel zur Zukunft des staatlichen Rentensystems klingen wenig optimistisch. Die sinkenden Beitragseinnahmen würden auf lange Sicht Einschnitte bei den Altersbezügen unumgänglich machen. Das bedeute für heutige Arbeitnehmer, dass sie am Ende deutlich mehr in die Rentenversicherung einzahlen als sie später wieder herausbekommen. Miegel spricht deshalb von einer ‚"faktischen Enteignung" der heute 30- bis 40jährigen. In

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Lebensversicherungen: Jährliche Stornos im Umfang von 12 Milliarden Euro

Es gibt viele Gründe, die Versicherte zur vorzeitigen Kündigung ihrer Lebensversicherung zwingen. Arbeitslosigkeit und Ehescheidung sind die beiden häufigsten. Unabhängig von der Ursache ist die vorzeitige Rückgabe der Police für den Sparer immer ein schlechtes Geschäft, weil er weniger Geld von der Versicherung bekommt als er im Laufe der Zeit eingezahlt hat. Wie hoch die Summe genau liegt, bestimmt der

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Unfallversicherungen schalten Detektive ein

Eine private Unfallversicherung kann im Unglücksfall die finanziellen Folgen einer Verletzung abmildern. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung schützt vor Einbußen, wenn man seiner Arbeit nicht mehr nachgehen kann. Immer mehr Versicherte allerdings fügen sich selbst absichtlich Verletzungen zu, um die Versicherungssumme oder eine lebenslange Berufsunfähigkeitsrente zu kassieren. Besonders häufig kommen Verletzungen an den Händen vor – Sägen oder Holzhacken sind eben Tätigkeiten, die

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Pflicht zur privaten Altersvorsorge?

Weil das staatliche Rentensystem in der Krise ist, ermuntern Politiker aller Parteien die Deutschen zu mehr privater Vorsorge. Staatliche Zulagen bzw. steuerliche Vergünstigungen wie bei der Riester- und der Rürup-Rente sollen als Anreize dienen. Und tatsächlich haben bereits Millionen Menschen entsprechende private Rentenversicherungen abgeschlossen. Die große Mehrheit jedoch hat, allen Anreizen zum Trotz, noch keinen Gebrauch von den neuen Altersvorsorge-Instrumenten

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‚“Schwankungsreserve“ der Rentenversicherung gesunken

Wenn in einem Monat viele sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse wegfallen, macht sich das in der Rentenkasse mit einem Minus bei den Beitragseingängen bemerkbar. Damit in einem solchen Fall die Liquidität der Sozialkasse nicht gefährdet ist, wurde gesetzlich eine so genannte Schwankungsreserve festgeschrieben. Diese darf 20 Prozent der durchschnittlichen Monatsausgaben nicht unterschreiten. In der Praxis scheint sich allerdings kaum ein Verantwortlicher an den

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226 Euro im Monat für die Altersvorsorge

Man findet kaum eine Zeitung oder Nachrichtensendung, in der nicht von den Problemen der Rentenversicherung und einem der zahlreichen Lösungsvorschläge die Rede ist. Dieses Dauerthema beschäftigt aber auch abseits der Medien immer mehr Menschen, und die Einsicht in die Notwendigkeit der privaten Altersvorsorge wächst. Ganz oben auf der Prioritätenliste steht dabei für die Deutschen auch weiterhin die kapitalbildende Lebensversicherung. Doch

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