Risikolebensversicherung: Maximaler Schutz bei minimalen Beiträgen

Eine ‚"klassische" Lebensversicherung erfüllt zwei Aufgaben: Zum einen bietet sie schon während der Ansparphase finanziellen Schutz für die Angehörigen, falls dem Versicherten etwas zustößt. Zum anderen ist die Lebensversicherung ein Instrument der Vermögensbildung, weil mit den langjährigen Beitragszahlungen ein ansehnliches finanzielles Polster fürs Alter geschaffen werden kann. Eine Risikolebensversicherung hingegen ist nicht kapitalbildend. Der Versicherte erhält keine Auszahlung am Ende,

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Lebensversicherung: Verkaufen ist besser als kündigen

Lebensversicherungen laufen über einen langen Zeitraum. Mit der Zeit können sich jedoch die finanziellen Rahmenbedingungen ändern, zum Beispiel durch den Verlust des Arbeitsplatzes oder außerordentliche Belastungen. Auf der Suche nach Einsparpotenzialen gerät dann oft die Lebensversicherung in den Blick. Werden fortan keine Beiträge mehr gezahlt, ergibt sich eine monatliche Entlastung. Zudem kann sich der Versicherte die Lebensversicherung vorzeitig auszahlen lassen,

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Risiko-Lebensversicherung: Vorsorge für die Familie

In vielen Familien gilt noch die klassische Rollenverteilung: Der Vater ist der Hauptverdiener, die Mutter kümmert sich um die Kinder und geht vielleicht einer Teilzeitbeschäftigung nach. Für den Familienvater empfiehlt es sich dringend, eine Risiko-Lebensversicherung abzuschließen, die seine Frau und seine Kinder absichert. Im Falles des Todes des Versicherten bekommt die Familie die vereinbarte Versicherungssumme. Die Risiko-Lebensversicherung bietet die Möglichkeit,

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Ansprüche ehemaliger Lebensversicherungs-Kunden

Nach dem Urteil des Bundesgerichtshofes zur vorzeitigen Kündigung von Lebensversicherungen sind die Folgen noch völlig unklar. Die Karlsruher Richter hatten entschieden: Versicherungskunden, die ihre Lebensversicherung in den Jahren 1994 bis 2001 gekündigt haben und weniger als die Hälfte ihrer eingezahlten Beiträge wieder ausgezahlt bekamen, haben Recht auf eine Nachzahlung. Expertenschätzungen zufolge könnten davon rund 10 Millionen Kunden betroffen sein. Bislang

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Sinkt Garantiezins für Lebensversicherungen?

Das Geld, das Versicherte in Lebensversicherungen einzahlen, wird derzeit mit mindestens 2,75 Prozent pro Jahr verzinst. Die Realverzinsung kann höher liegen, wenn Überschussbeteiligungen hinzukommen. Niedriger jedoch dürfen die Zinsen nicht ausfallen, weil der Mindestsatz verbindlich festgeschrieben ist. Derzeit wird allerdings über eine erneute Absenkung des Garantiezinses für Lebensversicherungen diskutiert. Im Gespräch ist eine Reduzierung auf 2,25 oder sogar 2 Prozent

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Versicherungen verwalten 1 Billion Euro

Deutsche Versicherungsunternehmen verwalten aktuell Kundengelder in Höhe von rund 1 Billion Euro. Mit zwei Drittel dieser Summe entfällt der größte Teil auf Lebensversicherungen. Um den vorgeschriebenen Garantiezins und möglichst noch eine ansehnliche Rendite zu erwirtschaften, legen die Versicherungen das Geld ihrer Kunden an. Rund ein Drittel des Anlagevermögens steckt in Aktien und Fonds. Ein kleiner Teil der Versicherungsbeiträge fließt zudem

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Englische Lebensversicherung: Machen Sie es wie die Queen

Nachdem die Steuervorteile bei der Kapital-Lebensversicherung seit Anfang 2005 reduziert wurden, rückt die Frage nach der Rendite stärker in den Mittelpunkt. Und hier können englische Lebensversicherungen im Durchschnitt einige Prozentpunkte mehr vorweisen als die Produkte deutscher Versicherer. Zudem gelten die Verwaltungsgebühren auf der Insel als niedriger. Zu den großen Anbietern in Großbritannien gehört die Gesellschaft Clerical Medical, die auch zahlreiche

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