Unfallversicherung vs. Berufsunfähigkeitsversicherung

Häufig stellt sich die Frage, ob neben einer Unfallversicherung auch eine Berufsunfähigkeitsversicherung nötig ist bzw. Sinn macht. Da der wesentliche Unterschied in dem Zeitpunkt der Leistung liegt, sind beide Versicherungen auf jeden Fall sinnvoll.

Die Unfallversicherung zahlt bereits, wenn nach einem Unfall eine Beeinträchtigung vorliegt. Die Berufsunfähigkeitsversicherung macht eine Leistungspflicht abhängig von dem Grand der Beeinträchtigung und der Frage, ob der Beruf noch weiter ausgeübt werden kann. Die Unfallversicherung ist unabhängig von einer Berufsunfähigkeit. Die Unfallversicherung leistet allerdings wirklich nur bei Unfall und nicht bei Krankheit.

Wer also bestmöglich abgesichert sein will, der sollte beide Versicherungen abschließen, da die Unfallversicherung und die Berufsunfähigkeitsversicherung sich nicht überschneiden sondern ergänzen.

Kostenloser & unverbindlicher Berufsunfähigkeitsversicherung Vergleich

Das könnte sie auch interessieren:

    Berufsunfähigkeitsversicherung: Ehrlichkeit ist Trumpf
    Eine Berufsunfähigkeitsversicherung gleicht zumindest teilweise die finanziellen Einbußen aus, wenn der Versicherte nach Unfall oder Krankheit keiner Beschäftigung mehr nachgehen kann.
    Voraussetzung für Zahlungen der Versicherung sind jedoch wahrheitsgemäße Angaben im Versicherungsantrag. Wer hier Angaben zu vorherigen oder bestehenden Krankheiten verschweigt, setzt seinen Versicherungsschutz aufs Spiel.
    Das Oberlandesgericht Karlsruhe stellte erst kürzlich fest, dass der Versicherungsschutz auch

    Berufsunfähigkeit – hohes Risiko
    Das Risiko, Berufsunfähig zu werden ist in den letzen Jahren weiter gestiegen. Trotzdem wird das Risiko bisher von vielen Menschen noch stark unterschätzt. Nur ca. ein Drittel der Deutschen sind mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung dagegen abgesichert.
    Viele Menschen sind der Meinung, dass für den Fall eines eintretenden Schaden eine Unfallversicherung ausreichend ist. Die Unfallversicherung tritt jedoch

    Berufsunfähigkeitsversicherung mit mehr Sicherheit
    Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung zählt zu den wichtigsten Absicherungen für alle, die nach 1961 geboren wurden. Dieser Personenkreis hat nämlich keinerlei Anspruch mehr auf eine staatliche Erwerbsminderungsrente.
    Wer seine Berufsunfähigkeitsversicherung rechtzeitig abschließt, der kann zu vergleichsweise günstigen Beiträgen einen wirkungsvollen Schutz vor den finanziellen Folgen der Erwerbsunfähigkeit erreichen. Auseinandersetzungen gibt es allerdings mitunter zwischen Versicherungen und Versicherten

    Was ist der Unterschied zwischen Berufsunfähigkeit und Erwerbsunfähigkeit?
    Der Unterschied zwischen einer Berufsunfähigkeit und einer Erwerbsunfähigkeit ist relativ einfach erklärt. Eine Berufsunfähigkeit liegt vor, wenn der Versicherte seinen erlernten Beruf nicht mehr ausüben kann.
    Erwerbsunfähigkeit liegt jedoch erst vor, wenn der Versicherte nicht mehr in der Lage ist, eine Tätigkeit auszuüben. Die Art und der Umfang dieser Tätigkeit sind ¬†dabei nicht entscheidend.
    Nimmt man als

    Berufsunfähigkeitsversicherung auch in höherem Alter
    Die Berufsunfähigkeitsversicherung gehört zu den wichtigsten Absicherungen die es gibt. Für junge Leute ist der Abschluss einer solchen Versicherung in der Regel unproblematisch und im Verhältnis günstig. Je älter der Interessent wird, desto schwieriger und teuer wird die Absicherung.
    Wer also in höherem Alter eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen möchte, sollte strategisch vorgehen. Der Versicherungsschutz sollte