Versatel plant Börsengang

Wie aus Finanzkreisen bekannt wurde, plant der Telekommunikationsanbieter Versatel um Ostern seinen Börsengang. Vor kurzem wurde berichtet, dass bei den sechs mit der Erstplazierung beauftragen Banken bereits Studien über Versatel erstellt werden.

Versatel gilt als einer der Hauptkonkurrenten der Deutschen Telekom im hartumkäpften DSL Markt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich dem Finanzinvestor Apax. Eine Bestätigung von Versatel zu den Informationen gab es bisher nicht. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass die von den Banken erstellte Studie in ca. 3 Wochen vorliegen wird. Bei Versatel soll es vor kurzem eine entsprechende Unternehmenspräsentation für die Analysten gegeben haben. Das genaue Datum für den Börsengang soll zwar noch nicht feststehen, angepeilt werden soll aber ein Termin rund um Ostern.

Das könnte sie auch interessieren:

    Kassenpatienten haben längere Wartezeit
    Bereits vor einigen Wochen ergab eine Studie, dass Kassenpatienten zum Teil deutlich länger als privat Versicherte warten müssen. Eine aktuelle Umfrage der BKK konnte die Ergebnisse der Studie nun bestätigen.
    In einer Umfrage des Bundesverbands der Betriebskrankenkassen BKK, in welcher 6000 Bürger befragt wurden, konnte das Ergebnis einer vor kurzem veröffentlichten Studie bestätigt werden. Wie aus

    Private Krankenversicherung: Studie zum Basistarif
    Seit Anfang des Jahres ist der neue Basistarif der privaten Krankenversicherung in aller Munde. Der Basistarif wurde auch vor kurzem in Zeitschrift „Finanztest“ getestet. Gesetzlich Versicherte sollten nicht in den Basistarif wechseln, befanden die Tester.
    Die privaten Krankenkassen sind im Zuge der neuen Gesundheitsreform verpflichtet, ihren Versicherten einen Basistarif anzubieten. Die bisherige Gesundheitsprüfung vor

    Massive Kritik an Riester-Rente
    Vor 10 Jahren wurde die staatlich geförderte Riester-Rente eingeführt und wie eine aktuelle Studie zeigt, können viele der heutigen Angebote die damaligen Ansprüche nicht mehr erfüllen. Wie eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung gezeigt hat, fällt die Bilanz der Riester-Rente enttäuschend aus. Es gibt nur noch wenige rentable Angebote, die Mehrheit der Angebote fällt zu Ungunsten der

    Rentenversicherung: Beitrag soll auf 18,4% sinken
    Laut einem internen Schreiben der Deutschen Rentenversicherung Bund, auf das sich die Nachrichtenagentur dpa beruft, soll der Beitragssatz zur Rentenversicherung Anfang nächsten Jahres voraussichtlich stärker sinken als bislang angenommen. Statt den bisherigen 18,9% soll der Beitragssatz auf 18,4% gesenkt werden und bis Ende 2017 auf diesem Niveau bleiben, heißt es. Die Senkung, welche die dritte

    Renteneintrittsalter in Deutschland steigt weiter an
    Einer neuen Studie zufolge verlängert sich das Arbeitsleben in Deutschland auch weiterhin. Zugleich wächst die Kluft zwischen Arm und Reich. Demnach bleiben Menschen hierzulande länger berufstätig als noch vor einigen Jahren.
    In der Zeit zwischen 2002 und 2008 ist das faktische Renteneintrittsalter in der Bundesrepublik von 62 auf 63 Jahre gestiegen. Im gleichen Zeitfenster soll Medienberichten