Risikolebensversicherung: Maximaler Schutz bei minimalen Beiträgen

Eine ‚"klassische" Lebensversicherung erfüllt zwei Aufgaben: Zum einen bietet sie schon während der Ansparphase finanziellen Schutz für die Angehörigen, falls dem Versicherten etwas zustößt. Zum anderen ist die Lebensversicherung ein Instrument der Vermögensbildung, weil mit den langjährigen Beitragszahlungen ein ansehnliches finanzielles Polster fürs Alter geschaffen werden kann.

Eine Risikolebensversicherung hingegen ist nicht kapitalbildend. Der Versicherte erhält keine Auszahlung am Ende, sondern sichert während der Laufzeit von zumeist 15 bis 20 Jahren ‚"nur" seine Familie finanziell ab.

Risikolebensversicherungen eignen sich deshalb vor allem für solche Versicherte, die nur über ein geringes Einkommen verfügen und deshalb nicht in der Lage sind, regelmäßig in eine kapitalbildende Lebensversicherung einzuzahlen.

Mit der Risikolebensversicherung läßt sich die Absicherung der Hinterbliebenen mit sehr niedrigen monatlichen Beiträgen erreichen.

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