Große Preisunterschiede im Verkehrs-Rechtsschutz

Das Online-Vergleichsportal Aspect Online AG weist darauf hin, dass die Rechtsschutzversicherung den Versicherten auch dann Schutz bietet, wenn sie als Fußgänger oder Radfahrer unterwegs sind. Auch bei geliehenen oder gemieteten Autos und wenn der Versicherte als Fahrgast unterwegs ist, gilt der Versicherungsschutz. Die entsprechenden Regelungen sind in §21 Absatz 7 oder §22 Absatz 1 der allgemeinen Versicherungsbedingungen zu finden.

Die Rechtsschutzversicherung springt z.B. dann ein, wenn der Versicherte einen Anwalt konsultieren muss, weil er beispielsweise meint, das Vorgehen der Behörden gegen ihn im Straßenverkehr sei unberechtigt. Eine Verkehrs-Rechtsschutzversicherung alleine kostet laut Aspect Online für einen Single bei einem Selbstbehalt von 150 Euro pro Jahr etwa 40 Euro.

Wolfgang Schütz, Vorstandsmitglied von Aspect Online, weist darauf hin, dass viele Verkehrsteilnehmer noch immer zu viel für ihre Rechtsschutzversicherung zahlen. Analysen des Vergleichsportals haben ergeben, dass ein Komplettpaket bestehens aus Berufs-, Grundstücks-, Privat-, Verkehrs- und Wohnungsrechtsschutz für eine Familie schon ab 197 Euro pro Jahr zu haben ist (bei 150 Euro Selbstbehalt). Andere Anbieter verlangen für die gleichen Leistungen 170 Euro mehr pro Jahr. Hier lohnt sich also ein sorgfältiger Vergleich der verschiedenen Angebote.

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