Stiftung Warentest: Berufsunfähigkeitsversicherungen

In der Juli-Ausgabe ihres Magazins „Finanztest“ nennt die Stiftung Warentest die Ergebnisse der Anlayse von 82 Berufsunfähigkeitsversicherungen plus Risikolebensversicherungen. Insgesamt vergab die Stiftung Warentest 39 mal die Note „sehr gut“, allerdings sieben viele Unternehmen zahlreiche Interessenten schon wegen geringer Erkrankungen aus und bieten diesen gar keine oder schlechtere Verträge an.

Dem Test zufolge gibt es bei Berufsunfähigkeitsversicherungen große Preisunterschiede, deshalb lohnt sich in jedem Fall ein Vergleich der verschiedenen Anbieter und Produkte. Vorausgesetzt, man hat überhaupt die Wahl und fällt nicht, wie bereits erwähnt, aufgrund der bisherigen Krankengeschichte aus dem Kundenkreis heraus. Experten empfehlen den frühzeitigen Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung, um Zuschläge oder Ablehnungen zu vermeiden.

Die Stiftung Warentest demonstrierte die Preisunterschiede an einem Beispiel: Demnach könnte ein 30-jähriger Industriemechaniker im günstigsten Fall pro Jahr 696 Euro für eine monatliche Berufsunfähigkeitsrente in Höhe von 1200 Euro zahlen. Im teuersten Fall müsste er für die gleiche Rente einen Beitrag von 2084 Euro jährlich zahlen.

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