Gewerbliche Gebäudeversicherung wichtig für Unternehmer

Nicht nur Privathäuser und Wohnungen brauchen einen umfassenden Versicherungsschutz, auch Gewerbeimmobilien sollten ausreichend versichert werden. Schließlich können Schäden durch Feuer, Sturm oder starken Regen hier nicht nur bestehende Werte zerstören – vielmehr kann der Schaden durch nachfolgende Produktionsausfälle noch weitaus größere Dimensionen annehmen.

Wenn Maschinen nicht mehr brauchbar sind oder sogar die gesamte Immobilie nicht mehr nutzbar ist, dann kann das herbe Umsatzverluste bedeuten: Ein Produktionsbetrieb kann keine Waren mehr herstellen, ein Einzelhandelsgeschäft nichts mehr verkaufen.

Um die finanziellen Folgen in einer solchen Situation abzumildern, sollte jeder Gewerbetreibende, der in einer eigenen Immobilie arbeitet, über eine gewerbliche Gebäudeversicherung mit einer angemessen hohen Deckungssumme verfügen.

Das könnte sie auch interessieren:

    Der Tannenbaum hat gebrannt – die Hausratversicherung zahlt.
    Auch wenn Weihnachten gerade vorbei ist, das nächste Fest kommt bestimmt.
    So richtig nett ist der Weihnachtsbaum für viele Familien nur mit echten Kerzen. So kommt es jedes Jahr zu zahlreichen Tannenbaumbränden in der Wohnstube. Häufige Ursache sind nicht gelöschte oder nicht komplett gelöschte Kerzen.
    Für den entstandenen Schaden kommt grundsätzlich die Hausrat- oder die

    ADAC: Werkstattbindung nicht immer sinnvoll
    Der Automobilclub ADAC weist darauf hin, dass eine Werkstattbindung in der Kfz-Versicherung für Neu- und Leasingfahrzeuge nicht unbedingt sinnvoll ist. Wer sich für die Werkstattbindung entscheidet, kann zwar bis zu 15% bei den Versicherungsbeiträgen sparen, aber bei Leasingfahrzeugen kann eine Werkstattbindung sogar eine Vertragsverletzung bedeuten, denn oft verlangt der Hersteller den Besuch einer Vertragswerkstatt.
    Außerdem kann

    Steuern sparen mit denkmalgeschützten Immobilien
    Der Erwerb einer denkmalgeschützten Immobilie, die vermietet werden soll, kann sich steuerlich lohnen, denn sowohl die Kosten für den Kauf als auch für die eventuell anstehenden Modernisierungsmaßnahmen können steuerlich geltend gemacht werden. Bei Immobilien, die vor 1925 gebaut wurden, betrifft dies 2,5% der Anschaffungskosten über eine Dauer von 40 Jahren hinweg, bei jüngeren Immobilien können

    Deutsche sehen Wohneigentum als Altersvorsorge
    Eine repräsentative Ipsos-Umfrage, die im Auftrag der Zeitschrift “Das Haus” durchgeführt wurde, hat gezeigt, dass die Deutschen Wohneigentum hauptsächlich als Altersvorsorge betrachten. Insgesamt 82% stimmten der Aussage zu, dass eigene Immobilien eine gute Absicherung für das Alter seien. 76% gaben an, dass sie ihr Geld durch den Kauf einer Immobilie “risikofrei und sinnvoll” anlegen möchten.

    Den Deutschen ist der Besitz wichtiger als das Leben
    Es gibt nichts, was die Deutschen so perfekt absichern, wie ihr Hab und Gut. Rund 54 % waren bedingt durch einen Unfall oder durch Krankheit schon einmal in einer lebensbedrohlichen Situation, aber nur sehr wenige waren auch ausreichend abgesichert für den Fall, dass ihnen es etwas zustößt. Zwar geben 73 % an, dass Gesundheit für