Ist Bitcoin die Währung der Zukunft?

Ist Bitcoin die Währung der Zukunft?

Kryptowährungen – dieses Wort haben viele Menschen schon einmal gehört, aber nur wenigen ist bekannt, worum es dabei tatsächlich geht. Streng genommen sind Kryptowährungen virtuelles Geld, wie beispielsweise der Bitcoin, mit dem aber ebenso gehandelt wird, wie mit Aktien und anderen Wertpapieren. Es gibt mittlerweile mehr als 50 dieser Währungen, die gekauft und wieder verkauft werden. Bitcoin war die erste digitale Währung, die auf den Markt kam und sie ist bis heute die Bekannteste. Gedacht als eine Art Gegenstück zur realen Währung ist Bitcoin heute fest in der Finanzwelt etabliert.

Kann jeder Bitcoin kaufen?

Kaufen, wieder verkaufen, nutzen oder speichern – jeder kann Bitcoin an einer der führenden Börsen in Europa kaufen. Bitcoin kaufen bei bitvavo ist ein einfacher und sicherer Weg, um in die Welt der Kryptowährungen einzusteigen. Ein Depot oder Konto zu eröffnen, dauert nicht lange und wer sich für bitvavo entscheidet, zahlt lediglich 0,25 Prozent Gebühren. Die Plattform bietet ihren Kunden die , Euro in mehr als 50 Kryptowährungen umzutauschen und anschließend damit zu handeln, bequem vom heimischen PC aus. Bevor gehandelt werden kann, wird zunächst das Konto angelegt. Anschließend kann dann Euro in Bitcoin oder in eine andere Kryptowährung umgetauscht werden, und zwar mit der Hilfe von acht unterschiedlichen Zahlungsarten, wie beispielsweise SEPA oder VISA.

Wie funktioniert Bitcoin eigentlich?

Die Technologie, die sich hinter Bitcoin verbirgt, ist die sogenannte Blockchain-Technologie. Dabei handelt es sich um einen transparenten digitalen Ledger, wo alle Transaktionen auf Dauer gespeichert werden. Der Ledger hat eine öffentliche Kontonummer wie jedes andere Konto, ebenso wie einen privaten , mit dem der Kontoinhaber sein Konto verschließen kann. Sehr wichtig ist es, den Computer immer gut abzusichern, um nicht das Opfer von Internetkriminellen zu werden. Mit Bitcoins zu handeln, ist eine spannende Sache, denn der Bitcoin Kurs klettert immer mal wieder in schwindelnde Höhen.

Was bedeutet Mining?

Jede Zahlung, die per Bitcoin erfolgt, muss bestätigt werden. So wird beispielsweise geklärt, ob derjenige, der die Zahlung tätigen möchte, überhaupt ausreichend Bitcoins besitzt. Zudem müssen neue Datenblöcke stets mit den aktuellen Zahlungen und den vorherigen Datenblöcken der Blockchain verknüpft werden. Alle, die dies erledigen und so die Zahlung bestätigen, bekommen in der Regel Bitcoins als eine Art Belohnung. Dieser Vorgang nennt sich Mining, was so viel wie Schürfen bedeutet. Der jeweilige Miner braucht dazu aber nicht nur das technische Know-how, sondern zugleich die entsprechende Computerausrüstung. Leider sind die Anforderungen inzwischen so hoch, dass es für den privaten Computer kaum noch möglich ist, auf diesem Gebiet mitzumachen. Anders als in den Anfangszeiten von Bitcoin liegt das Mining heute in den Händen von Pools oder eben von Firmen, die nur zu diesem Zweck gegründet wurden.

Fazit

Mittlerweile ist der Handel mit Bitcoins nicht nur etwas für die privaten Händler. Es gibt viele Finanzunternehmen, die sich den Hype um die Kryptowährung nicht entgehen lassen wollen. Hedgefonds investieren hier, ebenso wie die Terminbörsen in den USA. Sie haben sogenannte Futures auf die digitale Währung eingeführt, die es Spekulanten möglich machen, entweder auf steigende oder auf fallende Kurse zu setzen. In Deutschland gibt es Zertifikate und Papiere, mit denen die spekulieren können. Wer mit Bitcoins handeln möchte, sollte sich jedoch im Vorfeld sehr genau über Chancen und mögliche Risiken informieren.

Bild: @ depositphotos.com / obeyleesin

Ulrike