Unfallassistent der Generali kommt auch für Kfz-Versicherung

Die Statistik des Statistischen Bundesamtes besagt, dass im Jahre 2006 ca. 74.500 Personen durch Verkehrsunfälle schwer verletzt wurden. Damit ist die Zahl der Opfer im Vergleich zu 2005 zwar um 3,2 Prozent zurückgegangen, liegt aber immer noch bei durchschnittlich 200 Verletzten pro Tag.

Um den Unfallopfern in der schwierigen Zeit nach dem Unfall zur Seite zu stehen hat die Generali Versicherung einen ungewöhnlichen Weg eingeschlagen. Zum 01.07.2007 stellt die Versicherung Kunden, die bei einem Autounfall schwer verletzt wurden auf Wunsch einen Unfallassistenten zur Seite. Dieser kümmert sich um Dinge, wie z. B. den Krankenhausaufenthalt, psychologische Betreuung oder Reha-Maßnahmen. Zudem begleitet der Assistent den Kunden zu Ärzten, Behörden oder Finanzberater und kümmert sich um die Organisation von eventuell notwendigen Fahrzeugumbauten, Werkstattbesuchen und vieles mehr.

Dr. Norbert Rollinger, Produkt Vorstand der Generali sagte zu diesen Service: ‚"Wenn wir wie in der Unfallversicherung zu Jahresbeginn nun auch in der der KFZ-Versicherung den persönlichen Unfallassistenten einführen, kommen wir damit einem gesellschaftlichen Bedürfnis und einem vielfach geäußerten Wunsch unserer Kunden nach. Für eine solche Art von Innovation war es höchste Zeit.“